2007
Erfolgreiches 3. Quartal 2007: insign lancierte zahlreiche neue Webplattformen
Das dritte Quartal war für den Glattbrugger E-Business Spezialisten insign gmbh äusserst erfolgreich. Zahlreiche Webplattformen von nationaler und internationaler Bedeutung konnten den Live-Betrieb aufnehmen.
Unter den von insign in den vergangenen Monaten realisierten Projekten finden sich folgende namhaften Webplattformen:
- infostelle.ch
Erweiterung um die erste Bettenbörse der Schweiz! infostelle.ch ist die umfassende Informationsplattform über das Sozialwesen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Departement Soziale Arbeit.
(www.infostelle.ch)
- santésuisse – die Schweizer Krankenversicherer
Relaunch und Redesign der Webplattform des Verbandes der Schweizer Krankenversicherer. Inter- und Extranet umfassen mehr als 800 Navigationspunkte mit über 10'000 Inhalten. Die rund 5'000 registrierten Benutzer haben im Extranet-Zugriff auf ein Dutzend Branchenapplikationen.
(www.santesuisse.ch)
- SMART Modeversand
Ästethischer und performanter Onlineshop des St. Galler Direktmarketing-Unternehmens MS Mail AG. Optimal strukturierte Prozessabläufe und ERP-Anbindungen.
(www.smart-modeversand.ch)
- Spital Thurgau AG Intranet
Hochkomplexe Intra- und Internetlösung für Mitarbeitende und Patienten verteilt auf fünf Standorte.
(Intranet)
- Sowie Piazza.ch und topsoft.ch
(www.piazza.ch / www.topsoft.ch - siehe separate Medienmitteilungen)
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Piazza.ch 2.0 – Der Onlinemarktplatz wird übersichtlicher, lokaler und funktionaler
insign gmbh relaunched die grösste Kleinanzeigenplattform der Schweiz: Piazza.ch. Der Onlinemarktplatz der Tamedia-Gruppe steht kurz davor, in die Top 10 der werbeführenden Schweizer Websites zu kommen. Um sich für das ungebremste Wachstum zu rüsten, wurde die Applikation umfassend überarbeitet.
Seit dem Launch vor zwei Jahren wird die Kauf- und Tauschplattform Piazza.ch immer beliebter. Die insign gmbh entwickelte zusammen mit der Piazza.ch AG, einer Tochtergesellschaft der Tamedia, den neuen Release von Piazza.ch:
- Übersichtlicher und strukturierter
Die Rubriken wurden verfeinert – die neue klassische Navigationsleiste gruppiert die insgesamt 50 Rubriken in neu 6 grosse Themenbereiche. - Schweizer Städtewahl
Neue Lokalisierung der Angebote nach Städten: diese Nähe findet sich auch in der Rubrik „Nachbarschaft“, die ein bequemes Suchen in der nächsten Umgebung ermöglicht. - Google Maps
Mit der Karten Applikation von Google werden die Angebote auf einer Schweizerkarte visualisiert, was ein spannendes Stöbern und virtuelles durch die Gegend streifen ermöglicht. - Umkreissuche
Gezieltes Auffinden der Angebote mit der Umkreissuche, ausgehend von der eigenen PLZ werden Angebote im gewählten KM-Umkreis präsentiert.
Als weiterer Bestandteil des Relaunches wurde die Performance und die technische Infrastruktur optimiert, so dass diese problemlos für weitere Ausbauschritte oder Nachfrageschube skaliert werden kann.
Sämtliche bestehenden und neuen Applikationen kommen aus dem Hause insign. Für die Überarbeitung des Screendesigns zeichnete die Zürcher Multimedia-Agentur &Reflexivity; verantwortlich.
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«Finanz und Wirtschaft», ein Investment-Cockpit zum Abheben
insign programmierte die Webseite der Anleger-Zeitung «Finanz und Wirtschaft» von Grund auf neu. Die herausragenden Qualitäten dieses Print-Mediums werden nun wesentlich besser mit den Möglichkeiten der Online-Welt ergänzt.
Die massgebende Neuerung ist die kontinuierliche Bündelung aller relevanter Informationskanäle und die aktuelle Anzeige des Börsengeschehens. Neu ist auch die Aggregation und Präsentation der Daten. Wie in einem Cockpit stehen dem Investor sämtliche Informationen zu einem Unternehmen oder Aktientitel aus unterschiedlichsten Quellen zur Verfügung, die es für einen monetären Höhenflug braucht.
Ziel des Redesigns war die Schaffung eines nachhaltigen Mehrwerts für die Leserschaft. Neben aktuellster Marktinformationen und interessanter Hintergrundberichte zum Wirtschaftsgeschehen ist die Verfügbarkeit der Tageskurse für ein erfolgreiches Investieren von höchster Bedeutung. Das Printmedium kann die Anforderung an die Aktualität nur teilweise erfüllen, da die Zeitung nur zwei Mal wöchentlich erscheint. Die neue Website ergänzt die Printausgabe somit optimal und wartet mit nützlichen Tools wie dem Mail-Alert und der Archivsuche auf. Der strukturelle und gestalterische Aufbau des neuen Web-Auftritts wurde bewusst an die Printausgabe angelehnt, was eine hohe Wiedererkennbarkeit und einfache Handhabung der Applikation schafft. Der Investmentbegeisterte User gelangt mit einem Minimum an Klicks und Mausbewegungen zu einem Maximum an Informationen.
Die Website zeigt jedoch nicht nur Börsenkurse an. Sie bietet dem User auch individualisierbare Bereiche und tritt in Interaktion mit ihm. Die Rubrik „MyFuW“ kann nach den persönlichen Präferenzen ausgestaltet werden. Der User hat die Möglichkeit, sich ein eigenes fiktives Wertpapier-Portfolio anzulegen. Der Mail-Alert lässt das Print- und Onlinemedium verschmelzen. Der User wählt in einer Tabelle diejenigen Titel aus, für die er sich am meisten interessiert. Wenn in der nächsten Ausgabe der Zeitung (Erscheinungsdatum jeweils Mittwochs und Samstags) seine favorisierten Titel in irgendeiner Form zur Erwähnung gelangen, erhält er via E-Mail den Hinweis, auf welcher Seite und in welchem Zusammenhang darüber berichtet wird. Ergänzend dazu fasst der „FuW-Report“ vor Börseneröffnung Marktnachrichten und Termine, Informationen zu Unternehmen und über Ratings sowie regelmässige markttechnische Analysen zum SMI, Währungen und Zinsen übersichtlich zusammen.
Als besonders hilfreiches Tool präsentiert sich das Archiv. Hier kann man nach sämtlichen Artikeln suchen, die in der Zeitung publiziert wurden. Das Archiv reicht bis ins Jahr 1999 zurück. Dem User wird Hand geboten, sich mit Hilfe des Archivs ein umfassendes und wertvolles Wissen über bestimmte Themen und Titel anzueignen.
Ein wettbewerbsfähiges Investment-Portal zeichnet sich durch seriöse Datenlieferanten, Zeitgerechtigkeit und intelligente Aufbereitung und Ausgabe der Informationen aus. Kernstück der Webapplikation ist der Datenbeschaffungs-Prozess. Die insign konstruierte eine smarte Applikationsarchitektur mit automatisierten Schnittstellen, in der die Daten des weltweiten Börsengeschehens gesammelt, gebündelt und an die Website weitergegeben werden. Datenlieferanten sind u.a. Reuters und AWP. Gleichzeitig wird das Abonnementswesen mit dem SAP-System des Tamedia-Verlages in die Applikation angebunden. Die grösste Herausforderung an die Serverarchitektur ist die Synchronisierung und Koordination des permanenten Datenstromes aus den unterschiedlichen Quellen. Der komplexe Prozess nimmt auf dem Bildschirm als Website Gestalt an, in der die Datenfülle sinnvoll kanalisiert und in die Struktur eingebettet werden. Daraus resultiert eine performante Website mit hohem Nutzenpotenzial.
Dieses bleibt auch Usern mit Sehschwäche nicht vorenthalten. Der Webauftritt wurde strukturell so aufbereitet, dass sich ein Screenreader problemlos hindurcharbeiten kann. Es wird damit gerechnet, das der neu geschaffene Mehrwert und die Ausweitung der Erreichbarkeit einen positiven Effekt auf die Leserzahlen haben wird. Dieses Projekt mit «Finanz und Wirtschaft» ist der lebende Beweis dafür, dass sich klassische Medien und das Onlinemedium nicht gegenseitig ausschliessen, sondern sich komplementär zueinander verhalten können. Dies kann zu profitablen Wechselwirkungen führen, die den Kunden, bzw. Interessensgruppen und auch dem Unternehmen zu Gute kommen.
Erstellt wurde die flexible, integrierte und skalierbare Lösung mit unserem Software Framework icms; fuw.ch basiert auf unserem Enterprise Content Management System sowie einer grossen Anzahl an individuellen Erweiterungen, Schnittstellen sowie der Spidering-Technologie unseres Partners NewsKnowledge.com.
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Webseiten, die sich selbst vorlesen - www.ilef.ch ist blindenfreundlich
Die Webseite der Gemeinde Illnau-Effretikon ist für Blinde und für Menschen mit eingeschränkter Sehstärke optimiert worden.
Die Anforderungen an Webseiten der öffentlichen Hand steigen kontinuierlich. Das Erreichen sämtlicher Anspruchsgruppen stellt die grösste Herausforderung dar. Die Gesetzgebung verlangt ab Januar 2006 die Benutzerfreundlichkeit für sehbehinderte und blinde Menschen, auch Accessibility genannt. Betreffend Zugänglichkeit sind europaweit jedoch nur drei Prozent der öffentlichen Webauftritte optimiert. Mit der Erweiterung ihrer Webseite hinsichtlich Accessability macht die Gemeinde Illnau-Effretikon einen Schritt Richtung Zukunft und schafft einen massgebenden Mehrwert für ihre Gemeinde und externe Interessierte.
Accessability wird in drei Kategorien klassifiziert: single-A, double-A und triple-A. Die Ausrichtung der Website auf triple-A bringt einerseits absolute Accessibility für Sehbehinderte mit sich und wird nur für Anbieter oder Organisationen empfohlen, die explizit mit blinden oder stark sehbehinderten Kunden arbeiten. Der Webauftritt wird so funktional wie möglich konstruiert, um maximale Zugänglichkeit für sämtliche Browser und Screen-Readers zu gewährleisten. Dadurch wird der gestalterische Spielraum für die Optik jedoch stark eingeschränkt. Optimal für sämtliche User oder Kundengruppen der Website eines Unternehmens ist das double-A Rating. Man schlägt somit zwei Fliegen mit einer Klappe.
Eine Website nach Accessibility-Normen aufzubereiten bedeutet je nach Norm, den Inhalt logisch zu strukturieren und mit unsichtbaren Labels oder Etiketten zu versehen. Die Lesegeräte, auch Screen-Readers genannt, die von blinden Menschen zum surfen verwendet werden, arbeiten sich dank der optimierten Struktur ohne Widerstand durch die Webseite und geben auch die unsichtbaren Labels akustisch aus. Der Blinde kann sich somit auf der für ihn unsichtbaren Webseite orientieren. Weitere strukturelle Anpassungen erlauben sehbehinderten Menschen die Schriftgrösse um ein Vielfaches zu vergrössern. Der Clou: die Veränderungen bergen für Normalsehende keine Restriktionen.
Ilnau Effretikon entschied sich für das double-A Rating. Sie kommt somit den Bedürfnissen der Einwohner entgegen, ohne Abstriche beim ästhetischen Erscheinungsbild zu machen. Der Anspruch an die interkommunale Repräsentativität und die Erweiterung des Userkreises um die sehbehinderten und blinden Gemeindemitglieder stellt eine win-win Situation für alle dar: eine attraktive Webseite, für jeden zugänglich.
Zürcher Oberländer, 22. März 2007
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