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	<title>insign blog &#187; Technologie</title>
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	<description>Lesevergnügen auf den Punkt.</description>
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		<title>Die Android Smartshopper App ist nun im Market verfügbar.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Bachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[insign Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Comparis AG haben wir die Android-Version der beliebten Smartshopper App entwickelt. Der Smartshopper findet die aktuellen Aktionen der Schweizer Detailhändler wie Migros, Coop, Denner etc. Produkte können bequem gesucht, gefiltert und zu einer Einkaufsliste hinzugefügt werden. Angebote sowie die Einkaufsliste können bequem mit Freunden geteilt werden. Die nächstgelegenen Filialen eines Anbieters können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/comparis-launcher_512x512.png" rel="lightbox[713]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-718" title="Android Version des Comparis Smartshopper" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/comparis-launcher_512x512-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Auftrag der <a href="http://www.comparis.ch" target="_blank">Comparis AG</a> haben wir die Android-Version der beliebten Smartshopper App entwickelt. Der Smartshopper findet die aktuellen Aktionen der Schweizer Detailhändler wie Migros, Coop, Denner etc.</p>
<p>Produkte können bequem gesucht, gefiltert und zu einer Einkaufsliste hinzugefügt werden. Angebote sowie die Einkaufsliste können bequem mit Freunden geteilt werden. Die nächstgelegenen Filialen eines Anbieters können auf der Karte angezeigt werden, auf Wunsch kann der Benutzer sich von seinem Smartphone auch direkt hin navigieren lassen.</p>
<p>Die Applikation haben wir nativ in Java entwickelt. Sie unterstützt Android-spezifische Möglichkeiten wie Widgets oder die Intergration in die generelle Suchfunktion des Smartphones. Smartshopper kommuniziert über eine umfassende Webservice-Schnittstelle mit den Servern von Comparis.</p>
<p><a href="https://market.android.com/details?id=ch.comparis.smartshopper" target="_blank">Zum Smartshopper im Android Market</a></p>
<p>Der nächste Ausbau ist bereits eingeplant und umfasst u.a. einen Barcode-Scanner, Alert-Funktionen sowie persönliche Einkaufslisten.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie <a title="Zur Fallstudie unsere Android Smartshopper Projektes" href="http://www.insign.ch/projects/comparisch_smartshopper_android_app.html" target="_blank">in unserer Fallstudie.</a></p>
<p>Screenshots des Android Smartshoppers:</p>
<p><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011-08-19-13.23.45.png" rel="lightbox[713]"><img class="alignnone size-medium wp-image-720" title="Amgebote im Smartshopper für Android" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011-08-19-13.23.45-194x300.png" alt="" width="180" height="300" /></a> <img class="alignnone size-medium wp-image-719" title="Smartshopper Android Version" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011-08-19-13.21.261-180x300.png" alt="" width="180" height="300" />  <a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011-10-10-13.57.11.png" rel="lightbox[713]"><img class="alignnone size-medium wp-image-723" title="Der Store Locator im Android Smartshopper" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011-10-10-13.57.11-180x300.png" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Cubaris iPhone App jetzt kostenlos im iTunes Store erhältlich</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2010/12/23/cubaris-iphone-app-jetzt-kostenlos-im-itunes-store-erhaltlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[insign Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Cubaris, der kostenlosen iPhone App des Zuger Unternehmens Cigars and More AG, finden Zigarren-Aficionados in vielen Städten in Europa oder den USA jetzt ganz einfach eine Cigar Lounge für das Geniessen ihrer Lieblings-Zigarren. Die App zeigt auf einer Karte an, an welcher Adresse Zigarren-Raucher in der jeweiligen Stadt willkommen sind. Des weiteren informiert sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/01/img1_medium_20101224120138.gif" rel="lightbox[366]"><img class="alignleft size-full wp-image-369" title="img1_medium_20101224120138" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/01/img1_medium_20101224120138.gif" alt="" width="88" height="87" /></a><br />
Mit Cubaris, der kostenlosen iPhone App des Zuger Unternehmens Cigars and More AG, finden Zigarren-Aficionados in vielen Städten in Europa oder den USA jetzt ganz einfach eine Cigar Lounge für das Geniessen ihrer Lieblings-Zigarren.</h4>
<div>Die App zeigt auf einer Karte an, an welcher Adresse Zigarren-Raucher in der jeweiligen Stadt willkommen sind. Des weiteren informiert sie vielseitig über die verschiedenen Zigarren- Formate, Ringmasse oder die Besonderheiten der jeweiligen Hersteller. Der in die App integrierte Zugang zum Zigarren-Webshop <a href="http://www.cubaris.com" target="_blank">www.cubaris.com</a> macht zudem das direkte Bestellen von Zigarren und den verschiedensten Zubehören sehr einfach und unterwegs jederzeit bequem möglich. Und dank des bedienungsfreundlichen Search-Cube kommen sogar Neulinge in der weiten Welt edler Zigarren bestens mit dem umfassenden Angebot zurecht.</div>
<div>Die iPhone App Cubaris wie auch der zugehörige Webshop wurde von insign im Auftrag von Cigars and More AG konzipiert und realisiert.</div>
<div><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/cubaris/id404812683?mt=8" target="_blank">&gt;&gt; App kostenlos herunterladen</a></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Launch der neuen Website für Malik Management</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2010/12/16/launch-der-neuen-website-fur-das-malik-management-zentrum/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[insign Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Website begeistert durch das moderne Design, wurde auf dem Rapid Application Framework pimcore, basierend auf dem Zend Framework, entwickelt und spricht die Zielgruppe mit vielen interessanten Inhalten adäquat an. Mit über 300 Mitarbeitern und vielen internationalen Niederlassungen ist Malik Management das weltweit führende Unternehmen für ganzheitliche Management-, Leadership- und Governance-Lösungen. Seit heute strahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/01/malik.png" rel="lightbox[396]"><img class="alignleft size-full wp-image-402" title="malik" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2011/01/malik.png" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
<h4>Die neue Website begeistert durch das moderne Design, wurde auf dem Rapid Application Framework pimcore, basierend auf dem Zend Framework, entwickelt und spricht die Zielgruppe mit vielen interessanten Inhalten adäquat an.</h4>
<p>Mit über 300 Mitarbeitern und vielen internationalen Niederlassungen ist Malik Management das weltweit führende Unternehmen für ganzheitliche Management-, Leadership- und Governance-Lösungen. Seit heute strahlt die Website <a href="http://www.malik-management.com" target="_blank">www.malik-management.com</a> im neuen Kleid, welches von den Screendesign- und Interface-Spezialisten der insign gmbh konzipiert und entwickelt wurde.</p>
<p>Auch technologisch wurde ein Wechsel vollzogen  – die neue Website setzt nicht mehr auf Drupal, sondern wurde mit dem Rapid Application Framework pimcore, basierend auf dem Zend Framework, realisiert. Die neue Website überzeugt durch Schnelligkeit und führt die Zielgruppe mit einem gut strukturierten Navigationskonzept optimal durch die vielen interessanten Inhalte der Website. Weitere Ausbauschritte sind bereits in der Entwicklung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sicherheit: Das Schlimmste verhindern</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/12/15/sicherheit-das-schlimmste-verhindern/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/12/15/sicherheit-das-schlimmste-verhindern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Elmiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[icms]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei gute Vorsätze für mehr Online-Sicherheit: Wie Sie die wichtigsten Bedrohungen und mögliche Konsequenzen erkennen, einschätzen und vorbeugend bekämpfen. Für unternehmenskritische Web-Lösungen Pflicht, für alle ein paar Gedanken wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Drei gute Vorsätze für mehr Online-Sicherheit</strong></h4>
<p><strong>Haben Sie sich schon einmal überlegt, was das Schlimmste wäre, das mit Ihrer Website passieren könnte? Zugegeben, kein Thema, über das man sich gerne Gedanken macht – aber eines, über das man nach dem Motto «Vorbeugen ist besser als Heilen» nachdenken <em>sollte</em>, damit man sich später im dümmsten Fall nicht grün und blau ärgern muss.</strong></p>
<p><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/2009-12-15_security.jpg" rel="lightbox[239]"><img class="size-full wp-image-248 alignnone" title="2009-12-15_security" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/2009-12-15_security.jpg" alt="Quellcode verwirbelt: Vorbeugen ist besser als Heilen" width="521" height="172" /></a></p>
<h4>1. Risiken erkennen</h4>
<p>Wer die Bedrohungen kennt, kann sich entsprechend verhalten – und damit schon einige Risiken minimieren, ohne dass es einen (externen) Franken kostet. Hier die wichtigsten Themen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Provider-Ausfall</li>
<li>Hardware-Ausfall</li>
<li>Software-Fehler</li>
<li>Angriffe Dritter (Hacker-/DDOS-Attacken)</li>
<li>Datendiebstahl via Frontend</li>
<li>Datendiebstahl via Backend</li>
<li>Domain-Napping</li>
</ul>
<h4>2. Gefahrenpotential beurteilen</h4>
<p>Was für Auswirkungen jede Gefahr für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation haben könnte und welches Schadenpotential ihr innewohnt, das kann am besten bei Ihnen intern beurteilt werden, denn Sie selbst kennen Ihre Web-Inhalte und deren Nutzung am besten.<br />
Bei unternehmenskritischen Online-Inhalten und Applikationen ist möglicherweise eine Verstärkung der Sicherheitsmassnahmen angezeigt, bei weniger kritischen Gefahren lohnt sich ein Blick auf die Kosten für mögliche Massnahmen zwecks Absicherung und Prävention, um ein optimales Aufwand-Nutzen-Verhältnis zu erreichen.</p>
<h4>3. Massnahmen treffen</h4>
<p>Wenn Sie schon eine Lösung von insign haben, können wir Ihnen natürlich am einfachsten aufzeigen, wie sich die Sicherheit für die verschiedenen Komponenten erhöhen lässt – zum Teil genügen einfache Massnahmen wie die Erhöhung der Passwort-Sicherheit, die seit dem <a title="Mehr zu den icms-Releases (neues Fenster)" href="http://www.insign.ch/icms_release_notes.html" target="_blank">icms-Release</a> «Flash Gordon» individuell pro Projekt definiert werden kann: So können Sie Anwender automatisch zwingen, sichere Passwörter zu verwenden und diese regelmässig zu wechseln. Auch ein Intrusion Detection System (IDS) gehört zur Grundausstattung von icms, bei Bedarf lässt es sich mit relativ wenig Aufwand aktivieren und auf die jeweilige Webpräsenz abstimmen. Aber auch wenn Sie (noch) keine insign-Lösung ihr eigen nennen, bieten wir Ihnen unsere Beratung gerne an, denn viele Ansätze unserer Sicherheitskonzepte sind quasi herstellerunabhängig.</p>
<h4>50% mehr Sicherheit kostet nicht die Welt</h4>
<p>Erste Massnahmen können Sie intern durch Optimierung von Prozessen und die Information von Web-Verantwortlichen rasch und günstig umsetzen, weitere Massnahmen wie die oben genannten können durch Dienstleister kurz- und mittelfristig mit vertretbarem Aufwand implementiert werden. Nach der bekannten 80-zu-20-Regel des <a title="Wikipedia-Artikel zum Pareto-Prinzip (neues Fenster)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip" target="_blank">Pareto-Prinzips</a> kann es dann aber sehr aufwändig und teuer werden, auch noch die letzten 20% der im Worst-Case-Szenario enthaltenen Ausfallzeiten zu minimieren.</p>
<h4>Der gute Vorsatz: Schritt für Schritt zu mehr Web-Sicherheit</h4>
<p>Wer die drei Schritte «Erkennen–Beurteilen–Massnahmen definieren» einen um den anderen macht, kann weit kommen. Gehen Ihre Gedanken in die gleiche Richtung? Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei der Analyse Ihrer individuellen Ausgangslage, zeigen Ihnen Kostengrössen auf und erarbeiten ein massgeschneidertes Konzept zur bedürfnisgerechten Risiko-Minimierung.</p>
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		<item>
		<title>Google Chrome OS &#8211; eine neue Ära von Betriebssystemen?</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/11/23/google-chrome-os-eine-neue-ara-von-betriebssystemen/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/11/23/google-chrome-os-eine-neue-ara-von-betriebssystemen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Google gewährt erste Einblicke in das neue Betriebssystem Google Chrome OS. Mit diesem System soll eine neue Ära von Betriebssytemen eingeleutet werden, denn es gibt keine fest installierten Applikationen mehr.  Alle Programme und Dokumente befinden sich im Netz, lediglich das gerade zu bearbeitende Dokument kursiert auf dem Rechner. Das Konzept von Google Chrome OS ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google gewährt erste Einblicke in das neue Betriebssystem Google Chrome OS. Mit diesem System soll eine neue Ära von Betriebssytemen eingeleutet werden, denn es gibt keine fest installierten Applikationen mehr.  Alle Programme und Dokumente befinden sich im Netz, lediglich das gerade zu bearbeitende Dokument kursiert auf dem Rechner. Das Konzept von Google Chrome OS ist nicht neu, das sogenannte Cloud Computing, bei welchem Computer Ressourcen auf Netzwerke aufgeteilt werden, ist ein viel diskutiertes Thema der digitalen Welt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="107621_chromeos" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/107621_chromeos.JPG" alt="107621_chromeos" width="569" height="321" /></p>
<p>Die Reaktionen auf das neue Betriebssystem sind jedoch verhalten. Der Knackpunkt für den Erfolg von Google Chrome OS wird sicherlich das Vertrauen der Nutzer sein.</p>
<p>Der Ansatz, Anwendungen ganz aufs Netz auszulagern, nutzt auch Microsoft mit Windows Azure und will mit dem Dienst Anfang 2010 auf den Markt gehen. Mit Azure sollen Benutzer Word und Excel einfach im Browser öffnen und ausführen können. Das Preismodell ist simpel aufgebaut und richtet sich nach der Nutzung des Dienstes. Weil die Online-Office-Variante auf Microsoft-Servern läuft, spart man sich praktischerweise die Installation und geniesst von einer Software, die jederzeit auf dem neuesten Stand ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist Cloud Computing auf jeden Fall eine echte Option IT-Bereiche effizienter zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Cloud Computing mit Amazons EC2 Web Service</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/07/06/cloud-computing-mit-amazons-ec2-web-service/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/07/06/cloud-computing-mit-amazons-ec2-web-service/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Bachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Cloud Computing ist heute in aller Munde. Amazon bietet seit 2006 unter dem Begriff AWS (Amazon Web Services) verschiedene solche Dienste an. Wir betrachten heute die Kosten, Nutzen und Potentiale des Amazon EC2 Services.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing ist heute in aller Munde. Amazon bietet seit 2006 unter dem Begriff AWS (<a href="http://aws.amazon.com/" target="_blank">Amazon Web Services</a>) verschiedene solche Dienste an. Wir betrachten heute die Kosten, Nutzen und Potentiale des Amazon <a href="http://aws.amazon.com/ec2/" target="_blank">EC2</a> Services.</p>
<h2>EC2 &#8211; Elastic Cloud Computing</h2>
<p>Mit diesem Service ermöglicht es Amazon, Server oder auch komplette Serverfarmen in ihren Rechenzentren zu betreiben. Möglich wird dies dank Virtualisierung: Der Kunde konfiguriert dabei ein Image seines virtuellen Servers und startet dann eine oder beliebig viele Serverinstanzen. Die Art der gewählten Instanz definiert ihre Leistung &#8211; und die Betriebskosten.</p>
<h2>Skalierbarkeit und High Availability</h2>
<p>Richtig punkten kann das Cloud Computing Angebot, wenn es darum geht, hoch verfügbare und/oder flexibel skalierbare Lösungen aufzubauen.  Kopien von bestehenden Servern können innert weniger Minuten dem Projekt hinzugefügt werden, sei dies, weil eine bestehende Instanz abstürzt, oder weil Traffic-Spitzen auftreten. Dies kann sogar automatisch erfolgen &#8211; ab einer gewissen Maximalauslastung werden automatisch neue Instanzen gestartet, nimmt die Last ab, werden die zusätzlichen Instanzen wieder reduziert.</p>
<p>Man stelle sich z.B. einen grossen B2C Shop wie <a id="m45i" title="www.geschenkidee.ch" href="http://www.geschenkidee.ch/">www.geschenkidee.ch</a> vor, welcher vor Weihnachten mit dem 10-20fachen des normalen Traffics umgehen muss &#8211; in so einem Szenario kann viel Betriebssicherheit gewonnen und übers Jahr massiv gespart werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-93" title="Amazon EC2 Console" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/07/aws_ec2_console_screenshot2.jpg" alt="Amazon EC2 Console" width="550" height="382" /></p>
<p><em>Die Steuerzentrale des EC2 Dienstes</em></p>
<address> </address>
<h2>Snapshots statt Backups</h2>
<p>Backuplösungen erfolgen heute meist auf Eben der Daten, bei einem Hardware-Ausfalls muss somit ein neuer Server manuell aufgesetzt und konfiguriert werden, was Downtime bedeutet und damit wertvolle Zeit kostet. In EC2 können periodisch komplette Snapshots von gesamten Servern erstellt werden. Im Bedarfsfall kann sofort eine Serverinstanz mit der Backupkonfiguration gestartet werden &#8211; auch parallel zum Livebetrieb. Aufgrund der Virtualisierung ist dies viel einfacher und schneller möglich als in traditionellen, hardwarebasierten Setups.</p>
<h2>Kosten</h2>
<p>Der interessanteste Faktor zuerst: Es entstehen absolut keine Initialkosten, verrechnet wird lediglich die verwendete Leistung. Dabei kommen verschiedene Kostenfaktoren zusammen: Anzahl, Art und Betriebsdauer der Serverinstanzen, Datenvolumen, Speicher. Eine kleiner Vergleich zw. einem typischen Server Hosting Angebot und dem leistungsmässig einigermassen vergleichbaren &#8220;EC2 Medium Instance&#8221; Angebot zeigt, dass diese kostenmässig relativ nahe beieinander liegen. Die Ressourcen wurden in dem Beispiel anhand eines gut ausgelasteten Webservers gewählt.</p>
<div>
<table id="u936" border="1" cellspacing="0" cellpadding="3" bordercolor="#000000">
<tbody>
<tr>
<td width="33.333333333333336%"></td>
<td width="33.333333333333336%"><strong>Trad. Server Hosting</strong></td>
<td width="33.333333333333336%"><strong>EC2 Medium Instance*</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="33.333333333333336%">Server</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">ca. 250.-</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">130.-</td>
</tr>
<tr>
<td width="33.333333333333336%">Datentransfer (300GB)</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">(inkl.)</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">55.-</td>
</tr>
<tr>
<td width="33.333333333333336%">Speicher (100GB, EBS)</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">(inkl.)</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">12.-</td>
</tr>
<tr>
<td width="33.333333333333336%">Total CHF</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">250.-</td>
<td style="text-align: right;" width="33.333333333333336%">197.-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><em>* EU-Standort, Vertrag min. 1 Jahr</em></p>
<address> </address>
<h2>Leistung und Lasttest</h2>
<p>Es stehen verschiedene Leistungsklassen zur Verfügung, diese reichen von der &#8220;Small Instance&#8221; bis zur &#8220;High-CPU Extra Large Instance&#8221;.</p>
<p>Beispiele (eine EC2 Compute Unit entspricht dabei ungefähr einem etwas älteren 1 GHz Xeon Prozessor):</p>
<ul>
<li>Small Instance (Default) 1.7 GB of memory, 1 <span>EC2</span> Compute Unit (1 virtual core with 1 <span>EC2</span> Compute Unit), 160 GB of instance storage, 32-bit platform</li>
<li>High-CPU Extra Large Instance 7 GB of memory, 20 <span>EC2</span> Compute Units (8 virtual cores with 2.5 <span>EC2</span> Compute Units each), 1690 GB of instance storage, 64-bit platform</li>
</ul>
<p>Als Testkonfiguration diente dabei ein Ubuntu Linux Server mit LAMP-Konfiguration und unserer <a href="http://www.insign.ch/produkte/software_framework_icms.html" target="_self">icms E-Business-Plattform</a> als Basis. Gemessen haben wir eine relativ umfangreiche dynamische Seite. Auf für Produktivsysteme notwendige Konfigurationen wie Session-Persistence, Datenbank- und Daten-Replikation haben wir für diesen einfachen Testlauf verzichtet. Die Leistung wurde in durchschnittlichen Requests pro Sekunde mit dem Benchmarktool Apache Bench gemessen (von innerhalb der Amazon Cloud, um Netzwerkverzögerungen zu minimieren).</p>
<p>Nachfolgend sind die Leistung, sowie zum Vergleich ungefähre Kosten der jeweiligen Konfiguration (all-inclusive) ausgewiesen.</p>
<div>
<table id="wbsj" border="1" cellspacing="0" cellpadding="3" bordercolor="#000000">
<tbody>
<tr>
<td>Setup</td>
<td style="text-align: left;"><strong>Small Instance<br />
</strong></td>
<td style="text-align: left;"><strong>Medium Instance<br />
</strong></td>
<td style="text-align: right;">
<p style="text-align: left;"><strong>Load Balanced 3x<br />
Medium Instance</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung</td>
<td style="text-align: right;">11.49 Req./sec</td>
<td style="text-align: right;">42.8 Req./sec</td>
<td style="text-align: right;">143.7 Req./sec</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosten CHF c.a.</td>
<td style="text-align: right;">130.-/Mt.</td>
<td style="text-align: right;">200.-/Mt.</td>
<td style="text-align: right;">840.-/Mt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Bei der 3. Konfiguration fällt noch die Benutzung des Load Balancing Services etwas ins Gewicht &#8211; dessen Mehrnutzen, nämlich hohe Verfügbarkeit sowie einfache Skalierbarkeit dürften die Mehrkosten aber ausgleichen.</p>
<h2>Die Rolle des Sysadmins bleibt</h2>
<p>Definitiv nicht eingespart werden kann die Rolle des Systemadministrators. Eine EC2-Instanz ist letztendlich nichts anderes als ein Server, wenn auch virtuell &#8211; sämtliche Software, Komponenten, Services wollen genau gleich gepflegt werden. Incloudbasierten Multiserver-Setups notwendige Lösungen für Session-Management, Storage-Sharing, Datenbank-Replikation sind genauso notwendig wie in einem traditionellen Multiserver-Setup.</p>
<h2>Die Aussichen sind bewölkt</h2>
<p>Amazon ist einer der ersten Anbieter von Cloud Services. Mit den vor einigen Wochen eingeführten Load Balancing Services (welche z.Z. leider erst in Amazons US Datacentern verfügbar sind) steigert Amazon den Nutzen massiv. Die Konkurrenz ist ebenfalls nicht untätig: Google, IBM oder Microsoft bieten bereits verschiedene Dienste in der Cloud an.</p>
<p>Ein Nachteil des Cloud Computings &#8211; nämlich dass die Daten in die Hände der Cloud Provider gegeben werden, umgeht das <a id="noja" title="Eucalyptus Projekt" href="http://www.eucalyptus.com/">Eucalyptus Projekt</a>: Mit dieser Open-Source Lösung kann jeder seine eigene Wolke betreiben &#8211; und das kompatibel zu Amazons Quasi-Standard EC2.</p>
<h2>Wir sind gerüstet &#8211; Sie auch?</h2>
<p>Wir bewerten diese Infrastrukturverlagerung hin zur Cloud &#8211; ob diese privat oder öffentlich ist, als eine wegweisende Entwicklung. Die <a href="http://www.insign.ch/produkte/software_framework_icms.html">icms E-Business-Plattform</a> ist gut gerüstet für quasi unlimitiert skalierbares Cloud Computing. Sie möchten mehr erfahren? Gerne <a href="http://www.insign.ch/dienstleistungen/beratung.html" target="_self">beraten</a> wir Sie und finden mit Ihnen die Potentiale für Ihr Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/07/06/cloud-computing-mit-amazons-ec2-web-service/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Opensim &#8211; das 3DWeb rückt näher</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/opensim-das-3dweb-ruckt-naher/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/opensim-das-3dweb-ruckt-naher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Bachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute die virtuelle Welt von SecondLife betritt, findet eine erstaunlich umfassende Simulation der realen Welt vor. Wie ist es dazu gekommen und wo geht die Reise hin? Ein Rück- und Ausblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h2>Ein Besuch in der Matrix</h2>
<p>Wer heute die virtuelle Welt von <a href="http://de.secondlife.com/" target="_blank">SecondLife</a> betritt, findet eine erstaunlich umfassende Simulation der realen Welt vor. Man bewegt sich (rsp. seinen Avatar, also das virtuelle Pendent der eigenen Person) durch dreidimensionale Stadtviertel von New York oder Wien, nur einen Klick weiter befindet sich der Besucher je nach Interesse inmitten eines Livekonzerts, einer Kunstausstellung oder eines utopischen Lustgartens. Auch dem eigenen virtuellen Erscheinungsbild wird viel Wichtigkeit beigemessen &#8211; von lässigem Jeanslook über Abendgarderobe, Accessoires wie kunstvolle Schmuckstücke oder Tatoos ist alles in erstaunlicher Qualität und Detailgetreue vorhanden. Wie ist es dazu gekommen?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-28" title="Vortrag in Second Life" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/05/second_life_immersion_meeting.jpg" alt="Vortrag in Second Life" width="550" height="320" /></p>
<h2>SecondLife</h2>
<p>Den Versuch, virtuelle Welten zu schaffen, gibt es wohl seit es Computer gibt. Ich mag mich noch gut erinnern, wie uns in den frühen 90ern (also vor Web und E-Mail) für die ersten textbasierten Multi-User Spiele (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi_User_Dungeon" target="_blank">MUDs</a>) begeisterten. Damals besetzten wir Kantischüler regelmässig die Terminals der Uni-Computerräume, um uns per Telnet in die Welt von <a href="http://www.lochness.org/" target="_blank">Loch Ness</a> einzuloggen und mit Studenten aus aller Welt gemeinsam Rätsel zu lösen oder fiese Monster zur Strecke zu bringen. Besonders interessant dabei war die Möglichkeit, ab einer gewissen Erfahrungsstufe den Spielinhalt selber mitgestalten und neue Gegenden, Kreaturen oder Rätsel einbringen zu können.</p>
<p>15 Jahre später gibt es eine Fülle von hochentwickelten virtuellen Realitäten, welche mit exzellenter 3D-Grafik und ausgereiftem Handling um die Gunst der Besucher buhlen. Während die meisten grossen Plattformen wie Ultima Online &amp; Co. einen Sinn mitliefern, also z.B. ein Spiel oder eine Handlung, ist Second Life von Natur aus völlig frei. Jeglicher Inhalt wird von den Besuchern selbst erstellt. Diese Freiheit ist mit jener im WWW zu vergleichen &#8211; die Basistechnologie ist vorhanden, darauf aufbauend produzieren Private wie Firmen Inhalte und Anwendungen.</p>
<p>Dieser offene Verwendungszweck wurde von<a href="http://lindenlab.com/" target="_blank"> Linden Labs</a> (den Betreibern von Second Life) gepaart mit Entwicklertools sowie einem robusten Zahlungsystem. Diese geniale Kombination hat Tausende von kreativen Köpfen dazu bewogen, in Second Life Inhalte zu entwickeln: Von Designer-Schuhen über elegante Häuser zu luxuriösen Jachten ist alles zu haben. Aber auch Bürogebäude, interaktive Meetingräume oder E-Learning Tools sind im Angebot. Die Güter werden auf virtuellen Märkten in der Währung Linden Dollar  (aktuell 1 US$ = ca. 240 L$) gehandelt. Dabei gibt es auch Wiederverkäufer und Franchisingunternehmen, Immobiliengesellschaften, Bauunternehmer etc., sogar (virtuell) börsenkotierte Unternehmen, in welche Investoren investieren können und deren Aktien auf der virtuellen Börse gehandelt werden.</p>
<p>Nach wie vor jedoch wird diese &#8220;Matrix&#8221; alleinig von der Firma Linden Labs betrieben, was in vielerlei Hinsicht das Wachstumspotential einschränkt. Um eine Präsenz aufzubauen, mietet man virtuelles Land (rsp. technisch gesprochen Computerressourcen im GRID der Linden Labs). Eine wirklche Investitionssicherheit gibt es keine (man stelle sich vor, das Internet gehörte einer einzelnen Firma).</p>
<h2>OpenSim</h2>
<p>Im 2007 hat sich Linden Labs entschieden, ihre Second Life Client Software als Open Source zur Verfügung zu stellen. Darauf aufbauend entstand das OpenSimulator, kurz OpenSim Projekt. OpenSim verfolgt das ehrgeizige Ziel, eine umfassende und offene GRID-Plattform zur Verfügung zu stellen, also die Serverseite oder das &#8220;Gehirn der Matrix&#8221;. Noch im selben Jahr ging der erste OpenSim Server testweise ans Netz, inzwischen sind verschiedene sogenannte <a href="http://opensimulator.org/wiki/Hypergrid" target="_blank">Hypergrids</a> entstanden, welche einzelne Regionen und Simulatoren zu einem Netz zusammenschliessen.</p>
<p>Damit ist es nun möglich, selbst einen Simulator, also einen Server für eine virtuelle Region, zu betreiben und an das öffentliche Netz anzuhängen. Genau diese Möglichkeit, dezentral das World Wide Web zu erweitern, hat diesem überhaupt die Möglichkeit zum explosionsartigen Wachstum gegeben. Mit dem OpenSim Projekt geht man deshalb denselben Weg, auch wenn die Herausforderungen einer virtuellen 3D Welt sehr viel höher sind. Kleines Beispiel: Man überlege sich, wie man in einer nahtlos durchgängigen Welt von einer Region (man befindet sich auf Server A) in die Nachbarregion blickt (welche auf Server B einer anderen Firma liegt).</p>
<p>Noch nicht gelöst ist die Frage der Oekonomie in OpenSim: Im geschlossenen Netz von Second Life fungiert der Linden Dollar als einheitliche Währung, wie jedoch soll eine betreiberübergreifende Währung inkl. sicherer Transaktionen in einem offenen Netz gestaltet werden?</p>
<p>Die OpenSim Software ist denn auch noch im frühen Entwicklungsstadium (Alpha Release), trotzdem aber schon stabil genug, um viele Entwickler anzulocken und auch erste kommerzielle Projekte zu starten.</p>
<h2>Business Projekte</h2>
<p>Die Stärke von virtuellen Welten liegt neben den Visualisierungsmöglichkeiten v.a. in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immersion_(virtuelle_Realit%C3%A4t)" target="_blank">Immersion</a>, also der Möglichkeit, den Besuchern eintauchen und mit anderen Besuchern interagieren zu lassen. Die ersten professionellen Anwendungen kommen daher auch aus den Bereichen E-Learning, Forschung sowie Kommunikation.</p>
<h3>Ohio University &#8211; eine der ersten Universitäten mit virtueller Campus</h3>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/aFuNFRie8wA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aFuNFRie8wA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h3>Forschung und Lehre in Second Life</h3>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/EfsSGBraUhc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EfsSGBraUhc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h3>IBM Sametime 3D</h3>
<p>IBM integriert seine Kollaborationssoftware &#8220;Sametime&#8221; mit OpenSim und schafft so virtuelle Meetingumgebungen als Arbeitsinstrument</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/SfqGwKFStuw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SfqGwKFStuw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h3>Marken- und Produktpräsentation</h3>
<p>Möglichkeiten für Marken- und Produktpräsentation (präsentiert von einer PR Agentur)</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/synxFmQJ_0A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/synxFmQJ_0A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h2>Aussichten</h2>
<p>Viele Firmen haben sich in SecondLife versucht und aufgrund mangelnder Erfolge wieder aufgegeben. Erfolgschancen haben jene Projekte, welche die spezifischen Vorteile einer 3D Welt nutzen: Visualisierung, Immersion und Echtzeit-Interaktion mit anderen Besuchern. Second Life ist zweifelsohne die bisher erfolgreichste Plattform für professionelle Projekte, sie leidet jedoch unter einem Skalierungsproblem: Die gesamte Plattform gehört einer Firma, dezentrales Wachstum ist nicht möglich und die Datenhoheit verbleibt letztlich bei Linden Labs.</p>
<p>OpenSim profitiert dank seiner (weitgehenden) Kompatibilität zu Second Life von dessen Vorsprung in Technologie, Inhalt und Bekanntheit. Die Möglichkeit, mit wenig Aufwand selber OpenSim Server betreiben und an ein globales Netzwerk (Hypergrids) anzuhängen, gepaart mit dem freien Zugang zum Source Code von Client- wie Server-Software bietet viel Potential für ein exponentielles Wachstum. Noch ist die Software im Alpha-Stadium, jedoch zeigen Projekte wie die IBM Sametime / Opensim Integration, welches Potential für professionelle Anwendungen schon jetzt in OpenSim steckt. Wir dürfen gespannt sein, was uns diese Technologien für neue Möglichkeiten eröffnen werden.</p>
<h2>Interessiert?</h2>
<p>Sie möchten die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen evaluieren? Oder Sie haben bereits eine konkrete Idee? <a href="http://www.insign.ch/contact.html" target="_self">Wenden Sie sich an uns</a> &#8211; insign zählt zu den ersten Agenturen der Schweiz mit Know-how im Aufbau von Präsenzen in virtuellen Welten von SecondLife oder OpenSim.</p>
<h2>Weiterführende Informationen</h2>
<ul>
<li>Ein <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Lernen-im-virtuellen-Klassenzimmer/story/28060745" target="_blank">Artikel des Tagesanzeiger</a> über Lernen im virtuellen Klassenzimmer.<a href="http://www.jisc.ac.uk/media/documents/publications/seriousvirtualworldsv1.pdf" target="_blank"> </a></li>
<li><a href="http://www.jisc.ac.uk/media/documents/publications/seriousvirtualworldsv1.pdf" target="_blank">Diese umfassende Studie</a> (PDF) vergleicht virtuelle Welten und stellt viele professionelle Anwendungen und Projekte vor.</li>
</ul>
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