<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>insign blog</title>
	<atom:link href="http://www.insign.ch/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.insign.ch/blog</link>
	<description>Lesevergnügen auf den Punkt.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Apr 2010 11:06:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>iAd – neue Möglichkeiten im Mobile Marketing</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2010/04/23/iad-%e2%80%93-neue-formen-im-mobile-marketing/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2010/04/23/iad-%e2%80%93-neue-formen-im-mobile-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 18:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Knüsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mac, Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Apple hat kürzlich das neue iPhone OS 4.0 vorgestellt. Nebst zahlreichen Ankündigungen wurde unter dem Namen „iAd“ auch eine neue Form des Mobile-Advertising bekannt gegeben. iAd’s sollen direkt in iPhone und iPad Apps eingebunden werden. Die verkauften Werbungen sind aber keine einfachen Werbebanner, sondern komplette Subapplikationen, welche die Werbebotschaften mit Videos, Spielen und kostenlosen Goodies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2010/04/iphone-os-preview-iads20100407.png"><img class="alignleft size-full wp-image-279" title="iphone-os-preview-iads20100407" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2010/04/iphone-os-preview-iads20100407.png" alt="" width="49" height="50" /></a>Apple hat kürzlich das neue <a href="http://www.apple.com/iphone/preview-iphone-os/">iPhone OS 4.0</a> vorgestellt. Nebst zahlreichen Ankündigungen wurde unter dem Namen „iAd“ auch eine neue Form des Mobile-Advertising bekannt gegeben. iAd’s sollen direkt in iPhone und iPad <a href="http://www.insign.ch/iphone_applikationen.html">Apps</a> eingebunden werden. Die verkauften Werbungen sind aber keine einfachen Werbebanner, sondern komplette Subapplikationen, welche die Werbebotschaften mit Videos, Spielen und kostenlosen Goodies an die Zielgruppe heran transportieren sollen.</p>
<p>Mobile-Advertising wurde bisher eher zögerlich eingesetzt, da sich bisher die meisten Unternehmen nicht wirklich für die winzigen Werbebanner auf dem Telefonbildschirm begeistern konnten. Mit dem neuen Konzept von Apple dürfte sich das ändern. Apple kennt die iPhone Nutzer sehr genau, denn ein Apple-User-Profil, welches man zwangsläufig für ein iPhone oder iPad einrichten muss, beinhaltet sehr genaue Daten wie demographische Details, Medienkonsum und Präferenzen. Und auch wenn iPhone-Besitzer immer noch einen sehr kleinen Teil der Smartphone-Besitzer ausmachen, wächst die Fangemeinde stetig. Zudem ist Apples Kundschaft äusserst zahlungskräftig und qualitätsbewusst – eine Goldgrube für Werber.</p>
<p>Apple greift mit iAd Google frontal an, denn für Google ist der ganze mobile Markt ein essentieller Wachstumssektor, konnte aber mit bestehenden Werbenetzwerk AdMob noch nicht wirklich klare Erfolge erzielen.</p>
<p>Ohne Zweifel, Mobile-Advertising funktioniert anders als das traditionelle Geschäft mit der Suchmachschinenwerbung. Eine spannende Entwicklung geht weiter und es wird sich zeigen, wer die Nase vorne haben wird.</p>
<p>Die Spezialisten der insign beraten Sie gerne über innovative Mobile-Marketing-Strategien und entwickeln <a href="http://www.insign.ch/mobile_applikationen.html">kreative iPhone und Android Apps</a>, damit Sie Ihren Brand auch im Mobile-Kanal langfristig verankern können.</p>
<p><a href="http://stream.qtv.apple.com/events/apr/1004fk8d5gt/1004767kjhgoiashdbnv_0650_ref.mov">Apple iPhone OS 4 Event</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2010/04/23/iad-%e2%80%93-neue-formen-im-mobile-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://stream.qtv.apple.com/events/apr/1004fk8d5gt/1004767kjhgoiashdbnv_0650_ref.mov" length="243" type="video/quicktime" />
	<feedid>274</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Machen Sie Ihren Webshop für die Google-Suche fit</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2010/01/26/machen-sie-ihren-webshop-fur-die-google-suche-fit/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2010/01/26/machen-sie-ihren-webshop-fur-die-google-suche-fit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Knüsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[5 Tipps für ein besseres Google Ranking 1. Optimieren der richtigen Keywords Eine genaue Recherche nach den zu optimierenden Keywords ist die Grundlage für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Tragen Sie zu Beginn mit Hilfe von Brainstorming eine Liste von Begriffen zusammen. Setzen Sie sich in den Benutzer hinein, fragen Sie andere Personen, wie diese nach Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/1165440_39445166.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-261" title="1165440_39445166" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2010/01/1165440_39445166-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>5 Tipps für ein besseres Google Ranking</h2>
<p><strong>1. Optimieren der richtigen Keywords</strong></p>
<p>Eine genaue Recherche nach den zu optimierenden Keywords ist die Grundlage für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Tragen Sie zu Beginn mit Hilfe von Brainstorming eine Liste von Begriffen zusammen. Setzen Sie sich in den Benutzer hinein, fragen Sie andere Personen, wie diese nach Ihren Produkten suchen würden. Benutzen Sie auch Hilfetools, wie zum Beispiel das Google Keyword Tool und setzen Sie Wortkombinationen oder Synonyme ein.</p>
<p>Möchten Sie Ihren Onlineshop für die Google-Suche optimieren, so verzichten Sie auf informative oder weitläufige Keywords, wie zum Beispiel „Ferien“ oder „Ferienziel“. Konzentrieren Sie sich auf genau definierte Keywords wie „Ferien Toscana buchen“. Das Suchvolumen dieser Art von Keywords ist zwar deutlich geringer, aber Sie werden eine deutlich bessere Conversionsrate erzielen. Und schliesslich wollen Sie ja in Ihrem Shop verkaufen und nicht nur informieren.</p>
<p><strong>2. Individuelle Metatags</strong></p>
<p>Optimieren Sie die Title Tags Ihrer Seite mit den wichtigsten Suchbegriffen. Schreiben Sie individuelle Tags für jede Ihrer Seiten.<strong> </strong></p>
<p><strong>3. Einzigartiger Content </strong></p>
<p>Suschmaschinen-Robots brauchen textlichen Inhalt, damit Sie auch bei Google gefunden werden. Beschreiben Sie Ihre Produkte, verwenden Sie aber keine Texte von Herstellern, die schon auf zahlreichen anderen Seiten vorkommen. Einzigartigkeit heisst das Schlagwort!</p>
<p><strong>4. Performance gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p>Bisher wurde die Geschwindigkeit einer Site noch nicht in den Algorithmus von Google eingespielt. Spätestens aber ab diesem Jahr spielt die Geschwindigkeit Ihrer Webseite eine Rolle. Tun Sie etwas für die Ladezeit Ihres Shops!</p>
<p><strong>5. Seien Sie vernetzt</strong></p>
<p>Ohne eine externe Verlinkung funktioniert keine Suchmaschineoptimierung. Seien Sie also aktiv. Bieten Sie originelle Aktionen oder interessante Artikel. Guter Content wird gerne empfohlen, denn er ist „verlinkenswert“.</p>
<p>In unseren <a href="http://www.insign.ch/dienstleistungen/suchmaschinen_marketing.html">individuellen Suchmaschinenmarketing-Workshops</a> lernen Sie alle Tipps und Tricks wie Sie Ihre Website optimieren und Spitzenplätze bei Google erzielen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2010/01/26/machen-sie-ihren-webshop-fur-die-google-suche-fit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>253</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Sicherheit: Das Schlimmste verhindern</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/12/15/sicherheit-das-schlimmste-verhindern/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/12/15/sicherheit-das-schlimmste-verhindern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Elmiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[icms]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=239</guid>
		<description><![CDATA[Drei gute Vorsätze für mehr Online-Sicherheit: Wie Sie die wichtigsten Bedrohungen und mögliche Konsequenzen erkennen, einschätzen und vorbeugend bekämpfen. Für unternehmenskritische Web-Lösungen Pflicht, für alle ein paar Gedanken wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Drei gute Vorsätze für mehr Online-Sicherheit</strong></h4>
<p><strong>Haben Sie sich schon einmal überlegt, was das Schlimmste wäre, das mit Ihrer Website passieren könnte? Zugegeben, kein Thema, über das man sich gerne Gedanken macht – aber eines, über das man nach dem Motto «Vorbeugen ist besser als Heilen» nachdenken <em>sollte</em>, damit man sich später im dümmsten Fall nicht grün und blau ärgern muss.</strong></p>
<p><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/2009-12-15_security.jpg"><img class="size-full wp-image-248 alignnone" title="2009-12-15_security" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/12/2009-12-15_security.jpg" alt="Quellcode verwirbelt: Vorbeugen ist besser als Heilen" width="521" height="172" /></a></p>
<h4>1. Risiken erkennen</h4>
<p>Wer die Bedrohungen kennt, kann sich entsprechend verhalten – und damit schon einige Risiken minimieren, ohne dass es einen (externen) Franken kostet. Hier die wichtigsten Themen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Provider-Ausfall</li>
<li>Hardware-Ausfall</li>
<li>Software-Fehler</li>
<li>Angriffe Dritter (Hacker-/DDOS-Attacken)</li>
<li>Datendiebstahl via Frontend</li>
<li>Datendiebstahl via Backend</li>
<li>Domain-Napping</li>
</ul>
<h4>2. Gefahrenpotential beurteilen</h4>
<p>Was für Auswirkungen jede Gefahr für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation haben könnte und welches Schadenpotential ihr innewohnt, das kann am besten bei Ihnen intern beurteilt werden, denn Sie selbst kennen Ihre Web-Inhalte und deren Nutzung am besten.<br />
Bei unternehmenskritischen Online-Inhalten und Applikationen ist möglicherweise eine Verstärkung der Sicherheitsmassnahmen angezeigt, bei weniger kritischen Gefahren lohnt sich ein Blick auf die Kosten für mögliche Massnahmen zwecks Absicherung und Prävention, um ein optimales Aufwand-Nutzen-Verhältnis zu erreichen.</p>
<h4>3. Massnahmen treffen</h4>
<p>Wenn Sie schon eine Lösung von insign haben, können wir Ihnen natürlich am einfachsten aufzeigen, wie sich die Sicherheit für die verschiedenen Komponenten erhöhen lässt – zum Teil genügen einfache Massnahmen wie die Erhöhung der Passwort-Sicherheit, die seit dem <a title="Mehr zu den icms-Releases (neues Fenster)" href="http://www.insign.ch/icms_release_notes.html" target="_blank">icms-Release</a> «Flash Gordon» individuell pro Projekt definiert werden kann: So können Sie Anwender automatisch zwingen, sichere Passwörter zu verwenden und diese regelmässig zu wechseln. Auch ein Intrusion Detection System (IDS) gehört zur Grundausstattung von icms, bei Bedarf lässt es sich mit relativ wenig Aufwand aktivieren und auf die jeweilige Webpräsenz abstimmen. Aber auch wenn Sie (noch) keine insign-Lösung ihr eigen nennen, bieten wir Ihnen unsere Beratung gerne an, denn viele Ansätze unserer Sicherheitskonzepte sind quasi herstellerunabhängig.</p>
<h4>50% mehr Sicherheit kostet nicht die Welt</h4>
<p>Erste Massnahmen können Sie intern durch Optimierung von Prozessen und die Information von Web-Verantwortlichen rasch und günstig umsetzen, weitere Massnahmen wie die oben genannten können durch Dienstleister kurz- und mittelfristig mit vertretbarem Aufwand implementiert werden. Nach der bekannten 80-zu-20-Regel des <a title="Wikipedia-Artikel zum Pareto-Prinzip (neues Fenster)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip" target="_blank">Pareto-Prinzips</a> kann es dann aber sehr aufwändig und teuer werden, auch noch die letzten 20% der im Worst-Case-Szenario enthaltenen Ausfallzeiten zu minimieren.</p>
<h4>Der gute Vorsatz: Schritt für Schritt zu mehr Web-Sicherheit</h4>
<p>Wer die drei Schritte «Erkennen–Beurteilen–Massnahmen definieren» einen um den anderen macht, kann weit kommen. Gehen Ihre Gedanken in die gleiche Richtung? Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei der Analyse Ihrer individuellen Ausgangslage, zeigen Ihnen Kostengrössen auf und erarbeiten ein massgeschneidertes Konzept zur bedürfnisgerechten Risiko-Minimierung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/12/15/sicherheit-das-schlimmste-verhindern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>239</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Snow Leopard Server fürs Business? (Noch) keine gute Idee.</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/11/29/snow-leopard-server-furs-business/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/11/29/snow-leopard-server-furs-business/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Sprecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac, Apple]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[Glänzend am Snow Leopard Server sind vor allem seine Marketing-Seiten auf apple.com. Apple nimmt's hier mit dem Marketing nicht sehr genau und übertreibt, dass sich die Balken biegen. Oder genauer: Apple lügt zielgerichtet. Sehr schade, schliesslich vergrault man sich hier mit einem unfertigen Produkt potenzielle Business-Kunden. Er kann noch was werden, wenn er denn mal gross ist, der Snow Leopard Server, ist heute leider aber noch nichts fürs Business-Umfeld. Lesen Sie warum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone und später mein MacBook Pro haben meinen Alltag spürbar verändert und mir gefallen die Produkte aus Cupertino ganz gut, dennoch ist mir der kritische Blick als ehemaliger Windows-User nicht abhanden gekommen und ich distanziere mich vom sektirerischen Gebahren der Apfel-Firma mit ihrem geblendeten Fussvolk voller Ja-Sager. In diesem Beitrag beschränke ich mich auf die Software Snow Leopard Server (Mac OS X Server), die meinen Anforderungen, gemessen an den bisherigen Apple-Bekanntschaften, nicht genügen kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auf Grund der nachfolgend beschriebenen Schwachpunkte kann der Snow Leopard Server, in Foren meist kurz als SLS bezeichnet, im Business-Umfeld nicht eingesetzt werden. Es ist kein ausgereiftes Produkt, dessen glänzenden Marketing-Seiten massiv mehr versprechen als das Stück Code effektiv zu bieten hat. Mit den bisherigen Apple-Produkten, die ich kennengelernt habe, hat der SLS also nichts zu tun, denn das Leben wird nicht einfacher und angenehmer, sondern man muss in mühsamer Foren-Arbeit hinter Apples Lügen kommen, damit man dann weiss, dass man das, was man nun hat, so wie man dachte, nicht gebrauchen, mit einigen Workarounds teilweise aber nutzen kann. Das Herausreden von Apple ist mir in vielen Foren natürlich aufgefallen, ändert an der Tatsache aber nichts, dass man das Produkt im Business-Umfeld nicht gebrauchen kann. Vielleicht noch nicht, dazu am Schluss dann mehr. Lesen Sie selbst warum dem so ist:</p>
<h2>iPhone-Unterstützung, Push Notification Server</h2>
<p>Als wohl einzige Server-Software, die fürs Business-Umfeld evaluiert wird, unterstützt der Snow Leopard Server das iPhone nicht oder nur ungenügend. Push-Benachrichtigungen für Kalender-, E-Mail- und Kontakt-Daten werden nicht unterstützt, obschon es einen solchen Dienst gibt. Viele Foren später weiss man dann, dass die integrierten Push-Dienste nur Geschwätz ist &#8211; ganz abgesehen davon, dass das neue und eigentlich gut gewählte, offene Format für Kontakte auf dem Mac-Server namens CardDAV vom iPhone überhaupt nicht unterstützt wird. Apple schwatzt sich damit raus, dass von iCal auf dem Mac das Format CardDAV ja sehr wohl unterstützt wird und man dann das iPhone via iTunes (ja, über Kabel!) synchronisieren könne. Ja genau, mit Anforderungen im Business-Umfeld hat dies nichts zu tun. Kommt dazu, dass die paar wenigen Exoten, die diesen wirklich hässlichen Workaround tatsächlich versuchen und ihre Erfahrungen der Öffentlichkeit kund tun, auch damit schnell an Grenzen stossen, wenn man nämlich einige Adressbücher eingerichtet hat und iTunes für die Synchronisation nur eines erkennt.</p>
<p>Besonders erwähnenswert dabei ist, dass Exchange das iPhone bestens unterstützt und auch Drittanbieter wie Zimbra (<a href="http://www.zimbra.com/" target="_blank">http://www.zimbra.com/</a>) sich als Exchange (2003) ausgeben können und so mit dem iPhone perfekt harmonieren. Darum ist mir dies und Tausenden andern in Foren auch völlig unverständlich, wieso die Server-Software von Apple sich als einzige Server-Software auf dem Markt nicht für die Verwendung mit dem hauseigenen iPhone anbietet &#8211; sehr befremdend.</p>
<p>Apple deckt seine Lüge direkt selbst auf. Auf der glossy Marketing-Page unter<br />
<a href="http://www.apple.com/chde/server/macosx/features/addressbook-server.html" target="_blank">http://www.apple.com/chde/server/macosx/features/addressbook-server.html</a><br />
steht:<br />
&#8220;[...] Mit dem neuen Adressbuch-Server in Snow Leopard Server gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Er speichert Kontaktdaten nicht nur auf dem Server, sondern erlaubt es auch, von jedem Ihrer Mac Computer darauf zuzugreifen und sie zu nutzen. Sie können mit dem Adressbuch sogar Kontakte mit Ihrem iPhone synchronisieren, um unterwegs darauf zugreifen zu können.&#8221;<br />
Apple schreibt dann auch grad selbst, dass das mit dem iPhone nicht so ernst gemeint ist. Unter<br />
<a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2138785&amp;tstart=0" target="_blank">http://discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2138785&amp;tstart=0</a><br />
ist zu lesen, dass dem eben doch nicht so ist. Kommt dazu, dass Apple im Kleingedruckten unter<br />
<a href="http://support.apple.com/kb/HT3947" target="_blank">http://support.apple.com/kb/HT3947</a><br />
schreibt:<br />
&#8220;Additional Information: Currently, iPhone Mail and Calendar apps do not support Push Notifications from Mac OS X Server v10.6.&#8221;<br />
Heisst also, dass nicht nur CardDav und damit das Adressbuch überhaupt nicht vom Server auf das iPhone synchronisieren kann, sondern dass die Push-Dienste sowieso überhaupt nicht funktionieren.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 479px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Additional Information</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 479px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Currently, iPhone Mail and Calendar apps do not support Push Notifications from Mac OS X Server v10.6.</div>
<h2>Einrichtung</h2>
<p>Die Einrichtung des Snow Leopard Servers ist dann simpel, wenn ein ausgereifter Server-Admin die ganzen DNS-Geschichten übernimmt. Kennt man sich hier nicht wirklich aus, dann wird&#8217;s schwierig. Steht das DNS-Setup aber einmal, dann sind die Dienste schnell und einfach konfiguriert. Als nicht Server-Admin und CEO ist diese Aussage auch verlässlich.</p>
<h2>Mail</h2>
<p>Der IMAP-Dienst funktioniert einwandfrei und sehr viel zuverlässiger als meine Tests mit MobileMe. Das Definieren von Accounts und Quotas ist mit wenigen Mausklicks bewerkstelligt.</p>
<p>Wirklich abgefahren &#8211; da finde ich kaum einen passenderen Ausdruck &#8211; ist aber das mitgelieferte Webmail. Es ist das gute alte SquirrelMail in der Version 1.4.17 (publiziert und downloadbar im Netz ist Version 1.4.19), welches insign schon vor so vielen Jahren eingesetzt hat, dass ich mich kaum erinnern mag. Squirrel-Mail ist zwar zuverlässig und bestens erprobt, aber in Bezug auf die Benutzeroberfläche trotz vielen Farbschemata (hier kann man nicht von Skins sprechen) altgebacken und aus heutiger Sicht ein Witz. Da gibt es weder ausgereiftes JavaScript noch auch nur eine sinnvolle AJaX-Verwendung. Jeder andere Mail-Anbieter bietet eine modernere Oberfläche, hier enttäuscht Apple also massiv.</p>
<h2>Server-Side-Email-Rules und Out-of-Office-Replies</h2>
<p>Auf der glänzenden Apple-Website wird auch da etwas gar dick aufgetragen: Es können die E-Mail-Filter-Regeln und die out-of-Office-Meldungen immer nur dann bearbeitet werden, wenn über den Port 443 auf den Server zugegriffen wird, resp. wenn zuvor für den Web-Dienst das SSL-Protokoll aktiviert wurde (vgl. <a href="http://support.apple.com/kb/HT3817" target="_blank">http://support.apple.com/kb/HT3817</a>). Wenn man den Port 80 nutzt, dann bleiben die Regeln zwar gespeichert, können aber nicht bewirtschaftet werden. Ob dies aus Server-Administrations- und Sicherheits-Sicht Sinn macht, das will ich nicht beurteilen, es ist aber nur die Spitze des Eisbergs, denn:</p>
<p>Bei den serverseitigen E-Mail-Regeln kann immer nur eine Bedingung definiert werden, also beispielsweise im Absender ist die Zeichenfolge &#8220;xyz&#8221; enthalten. Es kann dann auch nur das E-Mail in einen Ordner verschoben und beispielsweise nicht auch noch als gelesen markiert werden. Damit ist man sehr eingeschränkt und kann die für typische Business-Prozesse effizienten Hilfen nicht wirklich einrichten. Natürlich, Mail, das Mac-E-Mail-Programm, kann viel mehr, was beim Abrufen der E-Mails ab iPhone via IMAP aber nichts nützt, weil davon Mail ja nichts weiss. Auch hier muss man als kritischer Beobachter den Eindruck bekommen, dass die Software einfach nicht fertig geschrieben wurde. Sehr bedauernswert.</p>
<h2>Kalender</h2>
<p>Über die fehlende Funktionsweise von Push-Mechanismen hatte ich schon geschrieben. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Apples Server-Software auch hier noch nicht wirklich aus den Kinderschuhen gewachsen ist: Version 10.5 erlaubte nur Einladungen an Benutzer auf dem gleichen Server. Dies hätte in der aktuellen Version 10.6 nun verbessert werden sollen, wurde es auch teilweise, doch funktioniert das nur mit ganz spezifischen Einstellungen und nur schlecht kompatibel mit anderer Kalender-Software. Termine mit Einladungen wickle ich darum nach wie vor über Zimbra, einem Outlook-Exchange-Ersatz (weitere Beiträge sind in diesem Blog dazu zu finden), ab. Alle anderen Termine sind nun auf dem iCal-Server platziert, der aber vom iPhone auf Grund fehlender Push-Dienste (obschon vorhanden und angepriesen, nicht aber funktionsfähig) im 15-Minuten-Takt abgerufen werden müssen. Das freut die sonst schon kurzlebige iPhone-Batterie natürlich ganz besonders.</p>
<h2>Adressbuch</h2>
<p>Das Wichtigste wurde bereits erwähnt. Da das aktuellste iPhone-OS CardDAV nicht unterstützt nützt der Dienst Adressbuch nichts. Natürlich, mit dem Mac (Snow Leopard) geht die Synchronisation gut, doch nützt mir das im Auto wirklich nichts, gar nichts.</p>
<h2>Wiki-Server (2)</h2>
<p>Das neue und gut integrierte Wiki 2 kann zwar nicht sehr viel, für meine Ansprüche aber genug und ist mit eigenen Templates für das iPhone oder einen iPod auch unterwegs angenehm zu lesen. Doch zeigt die Erfahrung im Umgang mit solchen Tools die wirkliche Kapazität, darum ist es zwei Wochen nach Inbetriebnahme des Servers für ein qualitativ hochwertiges Urteil in Bezug auf das Wiki noch etwas früh.</p>
<h2>File-Server (SMB / AFP)</h2>
<p>Die Dienste des Datei-Servers von Snow Leopard Server sind einfach eingerichtet und funktionieren grundsätzlich problemlos. Mittels Mac greifen wir über das AFP-Protokoll und ab Windows-Computern mit klassischen Netzlaufwerkverbindungen zu. Passt.</p>
<h2>Etwas Gutes zum Schluss</h2>
<p>In erster Linie ist das Gute die Software-Aktualisierungs-Funktion. Ich und Tausende in allerlei Foren mit mir freuen uns auf Updates von Snow Leopard Server (Webmail, Push-Dienste, &#8230;) und dem iPhone OS (CardDAV). Doch auch abgesehen von den fehlenden oder nicht funktionierenden Bestandteilen der Software macht es natürlich Spass, einen eigenen Mac-Server zu betreiben und zu wissen, wo genau die E-Mails und Termine liegen, auch wenn diese kleine Freude in entgegengesetzte Richtung zum aktuellen Trend steht, die Dienste aus den Clouds zu beziehen, denn so muss man sich ja auch um Dinge wie ein USV (unterbruchsfreie Stromversorgung) oder das Backup (eines auch nicht im gleichen Büro) kümmern.</p>
<p>Der Preis sei an dieser Stelle auch noch als positiver Faktor gelistet, was bei Apple-Produkten auch wirklich eine Ausnahme ist: Mit CHF 1&#8217;249.- ist man mit einem Mac mini Server mit 1 TB Harddisk und beliebig vielen Benutzer-Accounts des Snow Leopard Servers dabei (ja, Hard- und Software). Das ist schon ein Schnäppchen. Die beiden 500 GB-Platten lassen sich aber nicht, wie in der Werbung suggeriert wird, mittels RAID verbinden, dazu muss man schon noch externe Platten anhängen, schliesslich verhindert der Boot-Sektor auf der einen Platte die RAID-Fähigkeit derselben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/11/29/snow-leopard-server-furs-business/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>236</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Google Chrome OS &#8211; eine neue Ära von Betriebssystemen?</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/11/23/google-chrome-os-eine-neue-ara-von-betriebssystemen/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/11/23/google-chrome-os-eine-neue-ara-von-betriebssystemen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Knüsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Google gewährt erste Einblicke in das neue Betriebssystem Google Chrome OS. Mit diesem System soll eine neue Ära von Betriebssytemen eingeleutet werden, denn es gibt keine fest installierten Applikationen mehr.  Alle Programme und Dokumente befinden sich im Netz, lediglich das gerade zu bearbeitende Dokument kursiert auf dem Rechner. Das Konzept von Google Chrome OS ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google gewährt erste Einblicke in das neue Betriebssystem Google Chrome OS. Mit diesem System soll eine neue Ära von Betriebssytemen eingeleutet werden, denn es gibt keine fest installierten Applikationen mehr.  Alle Programme und Dokumente befinden sich im Netz, lediglich das gerade zu bearbeitende Dokument kursiert auf dem Rechner. Das Konzept von Google Chrome OS ist nicht neu, das sogenannte Cloud Computing, bei welchem Computer Ressourcen auf Netzwerke aufgeteilt werden, ist ein viel diskutiertes Thema der digitalen Welt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="107621_chromeos" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/107621_chromeos.JPG" alt="107621_chromeos" width="569" height="321" /></p>
<p>Die Reaktionen auf das neue Betriebssystem sind jedoch verhalten. Der Knackpunkt für den Erfolg von Google Chrome OS wird sicherlich das Vertrauen der Nutzer sein.</p>
<p>Der Ansatz, Anwendungen ganz aufs Netz auszulagern, nutzt auch Microsoft mit Windows Azure und will mit dem Dienst Anfang 2010 auf den Markt gehen. Mit Azure sollen Benutzer Word und Excel einfach im Browser öffnen und ausführen können. Das Preismodell ist simpel aufgebaut und richtet sich nach der Nutzung des Dienstes. Weil die Online-Office-Variante auf Microsoft-Servern läuft, spart man sich praktischerweise die Installation und geniesst von einer Software, die jederzeit auf dem neuesten Stand ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist Cloud Computing auf jeden Fall eine echte Option IT-Bereiche effizienter zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/11/23/google-chrome-os-eine-neue-ara-von-betriebssystemen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>220</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Die Strafe für Spam</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/11/17/newsletter-opt-in-opt-out-opt-in-again/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/11/17/newsletter-opt-in-opt-out-opt-in-again/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Bachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Man meldet sich auf einem Webportal an, und erhält als &#8220;Dankeschön&#8221; eine Newsletter-Anmeldung gleich dazu. Jeder seriöse Betreiber erlaubt zwar heute ein sofortiges Opt-out, trotzdem ist man jeweils leicht genervt. Amüsant gelöst hat dies Groupon: Den Derrick, offenbar an dem von mir erhaltenen Spam-Newsletter schuldig, kann man für diese Ungehörigkeit gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Man meldet sich auf einem Webportal an, und erhält als &#8220;Dankeschön&#8221; eine Newsletter-Anmeldung gleich dazu. Jeder seriöse Betreiber erlaubt zwar heute ein sofortiges Opt-out, trotzdem ist man jeweils leicht genervt.</p>
<p>Amüsant gelöst hat dies Groupon: Den Derrick, offenbar an dem von mir erhaltenen Spam-Newsletter schuldig, kann man für diese Ungehörigkeit gleich online massregeln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-203" title="Opt-out mit Stil" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/newsletter-opt-out3.png" alt="Opt-out mit Stil" width="425" height="286" /></p>
<p>Und sollte die Strafe etwas hart ausgefallen sein, darf man sich als Wiedergutmachung auch gleich wieder zum Newletter anmelden:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-204" title="Opt-in again?" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/newsletter-opt-in.png" alt="Opt-in again?" width="422" height="249" /></p>
<p>Probieren Sie&#8217;s selbst: &#8220;.. you can always <a href="http://www.groupon.com/chicago/unsubscribed?mid=96988&amp;amp;addx=x@y.com" target="_blank">unsubscribe here</a>&#8221;</p>
<p>Manchmal, so scheint mir, geht uns im hiessigen Business-Umfeld die Leichtigkeit etwas verloren. Ich habe der Firma Groupon ihr nicht wirklich gewolltes Mailing jedenfalls sofort verziehen.</p>
<p>Sie möchten Ihre Newsletter- Lösung auch mit einem Derrick oder ähnlich kreativem Opt-out ausrüsten? Wir helfen sehr gerne!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/11/17/newsletter-opt-in-opt-out-opt-in-again/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>198</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Google Sidewiki &#8211; Websites kommentieren und bewerten</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/10/23/google-sidewiki-websites-kommentieren-und-bewerten/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/10/23/google-sidewiki-websites-kommentieren-und-bewerten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Knüsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen ist das neue Feature Google Sidewiki gelauncht. Dieses neue Tool ermöglicht es Besuchern Websites zu kommentieren und Kommentare anderen Besuchern sichtbar zu machen– und dies ohne Erlaubnis des Website-Betreibers. Wie funktioniert das? Google Toolbar Nutzer können sich in der Sidebar Kommentare anderer Onliner anzeigen lassen, diese bewerten und natürlich auch ihr eigenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-189" title="sidewiki_logo" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/sidewiki_logo2.gif" alt="sidewiki_logo" width="222" height="68" />Seit einigen Wochen ist das neue Feature <a href="http://www.google.com/support/toolbar/bin/static.py?page=guide.cs&amp;guide=24296&amp;topic=24297&amp;hl=de">Google Sidewiki</a> gelauncht. Dieses neue Tool ermöglicht es Besuchern Websites zu kommentieren und Kommentare anderen Besuchern sichtbar zu machen</strong>–<strong> und dies ohne Erlaubnis des Website-Betreibers. </strong></p>
<p><strong> </strong>Wie funktioniert das? <a href="http://www.google.com/intl/de/toolbar/ff/index.html">Google Toolbar</a> Nutzer können sich in der Sidebar Kommentare anderer Onliner anzeigen lassen, diese bewerten und natürlich auch ihr eigenes Feedback abgeben. Dafür müssen Sie lediglich ein Google Profil haben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CsjJOsx84MA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_detailpage&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/CsjJOsx84MA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_detailpage&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Sidewiki ermöglicht es natürlich auch unzufriedenen Kunden negative Kommentare zu platzieren. Dennoch ist kein Grund für Panik angesagt. Selbstverständlich sollten im Rahmen des Online Reputationsmanagement Sidewiki Beiträge kontrolliert werden, doch durch die niedrige Nutzung der Google Toolbar, werden wohl nur wenige Surfer Sidewiki wirklich aktiv verwenden.<br />
Trotzdem sollte man das Feature im Auge behalten, denn vielleicht könnte es zukünftig für mehr Interaktion mit den Kunden sorgen. Besucher könnten auffordert werden Fragen und Feedbacks zu Produkten oder Dienstleistungen direkt und spontan per Sidewiki zu hinterlassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/10/23/google-sidewiki-websites-kommentieren-und-bewerten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>174</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Instrumente für erfolgreiche Onlinemarketing Konzepte</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/09/25/instrumente-fur-erfolgreiche-onlinemarketing-konzepte/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/09/25/instrumente-fur-erfolgreiche-onlinemarketing-konzepte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Knüsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Der Medienkonsum befindet sich im Umbruch. Trendforscher glauben, dass das Leitmedium TV schon bald vom Internet abgelöst wird. Bei der Zielgruppe der 16- bis 24-jährigen hat das bereits stattgefunden. Die sogenannten Digital Natives sind die Eingeborenen des Webs. Sie kennen keine Welt ohne Google, bloggen, kommentieren, sind auf Social Networks vertreten und beherrschen das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-166" title="Network" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/985516_96035528-150x150.jpg" alt="Network" width="150" height="150" />Der Medienkonsum befindet sich im Umbruch. Trendforscher glauben, dass das Leitmedium TV schon bald vom Internet abgelöst wird. Bei der Zielgruppe der 16- bis 24-jährigen hat das bereits stattgefunden. Die sogenannten Digital Natives sind die Eingeborenen des Webs. Sie kennen keine Welt ohne Google, bloggen, kommentieren, sind auf Social Networks vertreten und beherrschen das Internet intuitiv. Mit fast 80% Internet-Penetration in der Schweiz ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen ihr Werbebudget verlagern und diesem reichweitenstarken Medium mehr Beachtung schenken.</p>
<p>Im Word Wide Web tummeln sich Millionen von Websites. User können sich dementsprechend unendlich verlieren und nie auf ihr Angebot stossen. Was gibt es für Möglichkeiten, um Aufmerksamkeit in der Online-Welt zu erhalten? In der nachfolgenden Grafik sind mögliche Instrumente dargestellt, wie eine Online-Marketing-Planung aussehen könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-160" title="grafic" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/grafic2-1024x636.gif" alt="grafic" width="553" height="344" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Awareness</strong><br />
Um Bedürfnisse zu wecken, können Empfehlungen über soziale Netzwerke, Affiilate Programme oder Berichte auf themenrelevanten Portalen eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Search</strong><br />
Eine gute Position in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist strategisch wichtig. Befindet sich der potentielle Käufer in der Phase, in welcher er sein Bedürfnis kennt und nach einer bestimmten Lösung zur Deckung dieses Bedürfnis sucht, soll er ihr Angebot auch finden.</p>
<p><strong>Evaluation</strong><br />
Befindet sich der potentielle Käufer in der Evaluationsphase, kommen häufig Empfehlungen aus sozialen Netzwerken, Info-Portalen und Blogs zum Einsatz.</p>
<p><strong>Sales</strong><br />
Hat man nun einen User für sein Produkt überzeugen können, ist die Usability des E-Shops entscheidend, ob tatsächlich gekauft oder der Bestellvorgang in der letzten Sekunde abgebrochen wird.</p>
<p><strong>After Sales</strong><br />
Vom anonymen Besucher zum loyalen Kunden? Regelmässige Newsletter mit interessanten Artikeln, sowie Produktbewertungen, welche wieder als Empfehlungen für neue Kunden dienen, können zu diesem Ziel beitragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/09/25/instrumente-fur-erfolgreiche-onlinemarketing-konzepte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>159</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs &#8211;  6 Grundsätze für ein erfolgreiches Blogging im Unternehmen</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/09/16/corporate-blogs-6-grundsatze-fur-ein-erfolgreiches-blogging-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/09/16/corporate-blogs-6-grundsatze-fur-ein-erfolgreiches-blogging-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Knüsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Zeitungslektüre entscheiden Sie innert weniger Sekunden, ob Sie mit dem Lesen eines Artikels weiterfahren oder ihn gelangweilt zur Seite legen. User im Netz selektieren noch radikaler. Durch die riesige Informationsflut, welche &#8220;Onliner&#8221; jeden Tag zu bewältigen haben, wird gnadenlos weggeklickt, was nicht interessiert. Was macht denn einen erfolgreichen Blog überhaupt aus? Wie erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Zeitungslektüre entscheiden Sie innert weniger Sekunden, ob Sie mit dem Lesen eines Artikels weiterfahren oder ihn gelangweilt zur Seite legen. User im Netz selektieren noch radikaler. Durch die riesige Informationsflut, welche &#8220;Onliner&#8221; jeden Tag zu bewältigen haben, wird gnadenlos weggeklickt, was nicht interessiert.</p>
<p>Was macht denn einen erfolgreichen Blog überhaupt aus? Wie erreichen Sie, dass gerade Ihrem Blog Beachtung geschenkt wird?</p>
<h3><strong>In der folgenden Checkliste erhalten Sie einige Tipps für Ihren eigenen Firmenblog</strong></h3>
<ol>
<li>Mit dem Start eines Firmenblogs treten Sie mit <strong>Ihren Kunden in den Dialog</strong>, seien Sie also bereit, mit Ihrer Leserschaft offen zu kommunizieren. Scheuen Sie sich nicht vor negativen Kommentaren. Kritische Statements Ihrer Leser können Sie als Feedback verwenden.</li>
<li>Setzen Sie den <strong>Leser in den Mittelpunkt</strong>. Was interessiert wirklich? Wie können Kundinnen und Kunden von Ihrem Blog profitieren?</li>
<li>Machen Sie <strong>aktiv in der Blogger Community</strong> mit. Verlinken Sie auf andere interessante Artikel und kommentieren auch Sie andere Blogs.</li>
<li>Seien Sie up to date. Greifen Sie <strong>aktuelle und exklusive Themen</strong> auf. Ein hoher Rhythmus erhöht die Aufmerksamkeit Ihrer Leserschaft, wobei die Qualität der Beiträge nie unter der Quantität leiden soll.</li>
<li>Schreiben Sie keine Romane, argumentieren Sie <strong>kurz und prägnant</strong>, achten Sie auf einen guten Artikelaufbau, so dass der Leser die wichtigsten Informationen schnell herausfiltern kann.</li>
<li>Ein Firmenblog ist ein <strong>Marketinginstrument</strong> und muss deshalb auch fest in der Kommunikation integriert sein. <strong>Nutzen Sie Synergien</strong> mit anderen Massnahmen und machen Sie auf Ihren Blog aufmerksam.</li>
</ol>
<p>Wer die Regeln und Grundsätze kennt, darf sie dann auch einmal bewusst durchbrechen, auch mit Blick auf die Blogautorinnen und -autoren der insign gmbh.</p>
<p>insign gmbh hat für die Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften einen Blog entwickelt, welcher zum Ziel hat, den Austausch unter Fachspezialisten zu fördern. Die innovative Plattform wird dem Bedürfnis nach einem erleichterten Zugang zu aktueller und spezifischer Fachinformation vollkommen gerecht und trifft als kommunikationsfördernde Lösung den Puls der Zeit.</p>
<p>Blog des Kompetenznetzwerk Dissozialität<a href="http://www.dissozialitaet.ch/"></p>
<p>http://www.dissozialitaet.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/09/16/corporate-blogs-6-grundsatze-fur-ein-erfolgreiches-blogging-im-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>134</feedid>	</item>
		<item>
		<title>Erfolg mit E-Shop dank insign und Pandemie</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/08/19/erfolg-mit-e-shop-dank-insign-und-pandemie/</link>
		<comments>http://www.insign.ch/blog/2009/08/19/erfolg-mit-e-shop-dank-insign-und-pandemie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Elmiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienlese]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Erfolg im E-Business heisst auch, zur rechten Zeit bereit zu sein. Im Falle des von insign realisierten E-Shops von Silkmed hilft der unberechenbare Faktor Schweinegrippe, den Umsatz anzukurbeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg im E-Business heisst auch, zur rechten Zeit bereit zu sein. Dabei kann auch ein unberechenbarer Faktor wie die Schweinegrippe den Umsatz ankurbeln. So rechnete insign-Auftraggeber Patrick Liotard-Vogt gemäss der Zeitung 20 Minuten eigentlich damit, viel ins Marketing seiner desinfizierenden Gels investieren zu müssen. Gegenüber 20 Minuten berichtete er aber nun: «Dies hat uns die Pandemie abgenommen – bessere Werbung können wir gar nicht haben.»</p>
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignnone" style="width: 531px"><a href="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-19_20min_liotard_silkmed.jpg"><img class="size-full wp-image-126" title="2009-08-19_20min_liotard_silkmed" src="http://www.insign.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-19_20min_liotard_silkmed.jpg" alt="E-Shop von insign, Marketing-Support von der Aktualität" width="521" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">E-Shop von insign, Marketing-Support von der Aktualität</p></div>
<h4>Silkmed-E-Shop von insign</h4>
<p>Die Silkmed-Produkte sind auch via E-Shop, basierend auf der icms E-Business-Plattform der insign gmbh, zu bestellen: <a title="E-Shop von Silkmed in neuem Fenster öffnen" href="http://www.silkmed.com/" target="_blank">www.silkmed.com</a></p>
<h4>Feedback willkommen!</h4>
<p>Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – diese Weisheit von Michail Gorbatschow gilt grundsätzlich auch im Online-Geschäft. Es lohnt sich darum generell, entsprechende Projekte weitsichtig zu planen und frühzeitig zu starten.</p>
<ul>
<li>Was haben Sie für Erfahrungen mit E-Shop-Marketing gemacht?</li>
<li>Haben Sie auch schon von einem Medien-Ereignis profitiert?</li>
</ul>
<p>Publiziert in der Printausgabe von 20 Minuten vom 18.8.2009 sowie <a title="Artikel Silkmed in neuem Fenster öffnen" href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/30451979" target="_blank">online auf 20min.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insign.ch/blog/2009/08/19/erfolg-mit-e-shop-dank-insign-und-pandemie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<feedid>125</feedid>	</item>
	</channel>
</rss>
