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	<title>Kommentare für insign blog</title>
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	<description>Lesevergnügen auf den Punkt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2009 21:43:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu VMware Fusion 2.0 vs. Parallels Desktop 4.0 von Philipp Sprecher</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/vmware-fusion-20-vs-parallels-desktop-40/comment-page-1/#comment-162</link>
		<dc:creator>Philipp Sprecher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 21:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Jens

Ja, das funktioniert einwandfrei, vorausgesetzt, der Exchange-Server steht bereit. Es ist hier genau gleich, wie wenn das Windows native auf einem PC betrieben würde. Unter Parallels läuft&#039;s einfach auf Mac, ist aber sonst wirklich ein echtes Windows.

Lieber Gruss!
Philipp

P.S. Im Übrigen habe ich nun ein Windows 7 auf Mac unter Parallels am laufen: Das ist nochmals massiv schneller als Vista, dank aufgeräumtem Betriebsystem und voll unterstützter 64-Bit-Technologie. Wirklich prima und sehr empfehlenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jens</p>
<p>Ja, das funktioniert einwandfrei, vorausgesetzt, der Exchange-Server steht bereit. Es ist hier genau gleich, wie wenn das Windows native auf einem PC betrieben würde. Unter Parallels läuft&#8217;s einfach auf Mac, ist aber sonst wirklich ein echtes Windows.</p>
<p>Lieber Gruss!<br />
Philipp</p>
<p>P.S. Im Übrigen habe ich nun ein Windows 7 auf Mac unter Parallels am laufen: Das ist nochmals massiv schneller als Vista, dank aufgeräumtem Betriebsystem und voll unterstützter 64-Bit-Technologie. Wirklich prima und sehr empfehlenswert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware Fusion 2.0 vs. Parallels Desktop 4.0 von Jens</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/vmware-fusion-20-vs-parallels-desktop-40/comment-page-1/#comment-158</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>Was mich interessieren würde: Funktioniert über Parallels auch eine Anbindung von Outlook an einen Exchange-Server 2003?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich interessieren würde: Funktioniert über Parallels auch eine Anbindung von Outlook an einen Exchange-Server 2003?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware Fusion 2.0 vs. Parallels Desktop 4.0 von Philipp Sprecher</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/vmware-fusion-20-vs-parallels-desktop-40/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>Philipp Sprecher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 07:48:37 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Marvin

Gerne beantworte ich Deine drei Fragen.

a) Ja, mit Parallels ist das Windows wirklich gleichwertig, man kann also so arbeiten, als gäbe es keinen Mac. Wenn Du Parallels zudem mit BootCamp installierst (BootCamp ist im OS X mit dabei), dann kannst Du das so einrichten, dass Windows auch native gebootet werden kann (ab einer eigenen Partition). Das habe ich auch so eingerichtet und brauche das native-Booten aber nur dann, wenn ich mal wirklich restlos jegliche Power der Maschine brauche (Windows-Games), ansonsten arbeite ich ausschliesslich über Parallels ab Mac. Du wirst also problemlos Outlook mit Deinem Blackberry wie gewohnt synchronisieren können.

b) Ja, die Daten können problemlos hin- und hergeschoben werden, resp. auch in den Ordnern belassen werden, auf die Du dann von beiden Systemen her zugreifen kannst. Dies gilt natürlich nur immer dann, wenn Du Windows in Parallels betreibst, sprich das Mac OS X gebootet ist. Wenn Du wie oben beschrieben Windows native bootest, dann sieht das natürlich nur die Windows-Partition und damit keine Mac-Drives oder -Files. Du wirst es aber meist ausschliesslich in Parallels brauchen, und da ist das wirklich kein Problem.

c) Ich weiss natürlich nicht, welche Excel 2003-Shortcut Du benutzt, doch bei meinem Excel 2007 tun die meisten wie gewohnt, beispielsweise die Zelleneigenschaften über CTRL-1. Ohne nun die Details zu kennen würde ich da auch mit Ja antworten.

Lieber Gruss!
Philipp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marvin</p>
<p>Gerne beantworte ich Deine drei Fragen.</p>
<p>a) Ja, mit Parallels ist das Windows wirklich gleichwertig, man kann also so arbeiten, als gäbe es keinen Mac. Wenn Du Parallels zudem mit BootCamp installierst (BootCamp ist im OS X mit dabei), dann kannst Du das so einrichten, dass Windows auch native gebootet werden kann (ab einer eigenen Partition). Das habe ich auch so eingerichtet und brauche das native-Booten aber nur dann, wenn ich mal wirklich restlos jegliche Power der Maschine brauche (Windows-Games), ansonsten arbeite ich ausschliesslich über Parallels ab Mac. Du wirst also problemlos Outlook mit Deinem Blackberry wie gewohnt synchronisieren können.</p>
<p>b) Ja, die Daten können problemlos hin- und hergeschoben werden, resp. auch in den Ordnern belassen werden, auf die Du dann von beiden Systemen her zugreifen kannst. Dies gilt natürlich nur immer dann, wenn Du Windows in Parallels betreibst, sprich das Mac OS X gebootet ist. Wenn Du wie oben beschrieben Windows native bootest, dann sieht das natürlich nur die Windows-Partition und damit keine Mac-Drives oder -Files. Du wirst es aber meist ausschliesslich in Parallels brauchen, und da ist das wirklich kein Problem.</p>
<p>c) Ich weiss natürlich nicht, welche Excel 2003-Shortcut Du benutzt, doch bei meinem Excel 2007 tun die meisten wie gewohnt, beispielsweise die Zelleneigenschaften über CTRL-1. Ohne nun die Details zu kennen würde ich da auch mit Ja antworten.</p>
<p>Lieber Gruss!<br />
Philipp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware Fusion 2.0 vs. Parallels Desktop 4.0 von Marvin</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/vmware-fusion-20-vs-parallels-desktop-40/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:15:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=15#comment-91</guid>
		<description>Hi,

kurze Frage. Ich benutze seit knapp 2 Jahren ein MacBook. Ich bin soweit zufrieden, allerdings bin ich auf Excel, PowerPoint und Outlook nun wieder zunehmend angewiesen und habe 2 Optionen. (1) Ich kaufe mir ein neues Notebook. (2) Ich benutze Parallels.

Zur 2. Option haette ich aber mehrere Nachfragen fuer die Arbeit unter Windows. 
a. Kann ich Outlook problemlos mit einem Blackberry synchronisieren.
b. Koennen Daten problemlos zwischen den Betriebssystemen hin und her geschoben werden bzw werden die gleichen Ordner benutzt. Ich habe relativ wenig Ahnung wie sowas funktioniert.
c. Mit am Wichtigsten: Funktionieren die Excel 2003 Shortcuts dann auf der Mac Tastatur. Das waere entscheidend fuer die effektive Arbeit. 

Besten Gruss, Marvin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>kurze Frage. Ich benutze seit knapp 2 Jahren ein MacBook. Ich bin soweit zufrieden, allerdings bin ich auf Excel, PowerPoint und Outlook nun wieder zunehmend angewiesen und habe 2 Optionen. (1) Ich kaufe mir ein neues Notebook. (2) Ich benutze Parallels.</p>
<p>Zur 2. Option haette ich aber mehrere Nachfragen fuer die Arbeit unter Windows.<br />
a. Kann ich Outlook problemlos mit einem Blackberry synchronisieren.<br />
b. Koennen Daten problemlos zwischen den Betriebssystemen hin und her geschoben werden bzw werden die gleichen Ordner benutzt. Ich habe relativ wenig Ahnung wie sowas funktioniert.<br />
c. Mit am Wichtigsten: Funktionieren die Excel 2003 Shortcuts dann auf der Mac Tastatur. Das waere entscheidend fuer die effektive Arbeit. </p>
<p>Besten Gruss, Marvin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Desktop-Computer &#8211; die sterbenden Dinosaurier von Michel</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/08/05/desktop-computer-die-sterbenden-dinosaurier/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 20:00:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=116#comment-82</guid>
		<description>Interessanter Aspekt... 
Schauen wir mal was die Zeit bringt... 
Ich würde mich über ein Thema über HTML5 freuen...
Da hat ja Apple sozusagen die Nase vorne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Aspekt&#8230;<br />
Schauen wir mal was die Zeit bringt&#8230;<br />
Ich würde mich über ein Thema über HTML5 freuen&#8230;<br />
Da hat ja Apple sozusagen die Nase vorne!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Desktop-Computer &#8211; die sterbenden Dinosaurier von Thomas Lang</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/08/05/desktop-computer-die-sterbenden-dinosaurier/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Thomas Lang</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:05:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=116#comment-81</guid>
		<description>Sehr interessanter Beitrag und diese Argumentationskette würde ich auch unterschreiben, wogegen ich die Gewichtung anders verteilen würde.

Die von Dir beschriebenen Situationen geben den Einsatz im privaten und SoHo-Umfeld wieder. In einer grösseren Corporate-Umgebung sind die Argumente zwar ähnlich, jedoch dürfte dort die Lösung Terminal-Dienste in Verbund mit VPNs, Remote-Backups uva. andere heissen. Damit wären die Argumente mit Desktop-Pflege, Programm-Settings und OS-Patching erfüllt. Sozusagen zurück zum Thin-Client.

Ob Apple bereits umfassende System-Admin Tools für den Corporate-Einsatz bereit hält, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Jedoch dürften Meldungen von &quot;corporte-computing-fremden&quot; Anbietern wie Apple, die sich vorbehalten, über Remote-Zugriff Daten auf mit ihren Anwendungen betriebenen Systmen zu löschen, das ultimate &quot;No Go&quot; des Security-Verantwortlichen provozieren. In diesem Zusammenhang sei auch die jüngste Aktion von Amazon mit der Löschung von einigen Inhalten auf ihren Kindles über Remote-Zugriff erwähnt oder gar die irrsinnige Installation von Root-Kits durch Sony vor einigen Jahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit).

Auch würde ich im professionellen Einsatz die Verfügbarkeit von Ersatz-Systemen bei einem Totalausfall massiv höher gewichten. Da nützt mir eine Service-Station mit Fachpersonal (wenn es denn solches heutzutage noch gibt) nichts, da muss umgehend ein Ersatz-System zur Verfügung stehen.

Verschiedentlich bringst Du das Thema &quot;Synchronisation&quot; zur Sprache. Synchronisation ist jedoch nur ein Bedürfnis, wenn die Information nicht auf einem zentralen System jederzeit verfügbar ist. V.a. Bookmarks gehören m.E. schon lange nicht mehr auf lokale Maschinen sondern werden über Social-Bookmarks wie http://del.icio.us, Mr. Wong oder via Google-Toolbar gepflegt. Und sind damit jederzeit und unabhängig vom Systmen verfügbar. Internet-Verbindung vorausgesetzt, aber die braucht&#039;s ja ohnehin für die Verwendung von Bookmarks. Und ob Browser-Verläufe in Zeiten erhöhter Sicherheits-Awareness überhaupt noch gespeichert werden sollten, wage ich zu bezweifeln.

Wie eingangs erwähnt, perfekt für den privaten und KMU-Einsatz. Jedoch für den Corporate-Einsatz (noch) nicht - ich lasse mich aber nur sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag und diese Argumentationskette würde ich auch unterschreiben, wogegen ich die Gewichtung anders verteilen würde.</p>
<p>Die von Dir beschriebenen Situationen geben den Einsatz im privaten und SoHo-Umfeld wieder. In einer grösseren Corporate-Umgebung sind die Argumente zwar ähnlich, jedoch dürfte dort die Lösung Terminal-Dienste in Verbund mit VPNs, Remote-Backups uva. andere heissen. Damit wären die Argumente mit Desktop-Pflege, Programm-Settings und OS-Patching erfüllt. Sozusagen zurück zum Thin-Client.</p>
<p>Ob Apple bereits umfassende System-Admin Tools für den Corporate-Einsatz bereit hält, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Jedoch dürften Meldungen von &#8220;corporte-computing-fremden&#8221; Anbietern wie Apple, die sich vorbehalten, über Remote-Zugriff Daten auf mit ihren Anwendungen betriebenen Systmen zu löschen, das ultimate &#8220;No Go&#8221; des Security-Verantwortlichen provozieren. In diesem Zusammenhang sei auch die jüngste Aktion von Amazon mit der Löschung von einigen Inhalten auf ihren Kindles über Remote-Zugriff erwähnt oder gar die irrsinnige Installation von Root-Kits durch Sony vor einigen Jahren (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit</a>).</p>
<p>Auch würde ich im professionellen Einsatz die Verfügbarkeit von Ersatz-Systemen bei einem Totalausfall massiv höher gewichten. Da nützt mir eine Service-Station mit Fachpersonal (wenn es denn solches heutzutage noch gibt) nichts, da muss umgehend ein Ersatz-System zur Verfügung stehen.</p>
<p>Verschiedentlich bringst Du das Thema &#8220;Synchronisation&#8221; zur Sprache. Synchronisation ist jedoch nur ein Bedürfnis, wenn die Information nicht auf einem zentralen System jederzeit verfügbar ist. V.a. Bookmarks gehören m.E. schon lange nicht mehr auf lokale Maschinen sondern werden über Social-Bookmarks wie <a href="http://del.icio.us" rel="nofollow">http://del.icio.us</a>, Mr. Wong oder via Google-Toolbar gepflegt. Und sind damit jederzeit und unabhängig vom Systmen verfügbar. Internet-Verbindung vorausgesetzt, aber die braucht&#8217;s ja ohnehin für die Verwendung von Bookmarks. Und ob Browser-Verläufe in Zeiten erhöhter Sicherheits-Awareness überhaupt noch gespeichert werden sollten, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt, perfekt für den privaten und KMU-Einsatz. Jedoch für den Corporate-Einsatz (noch) nicht &#8211; ich lasse mich aber nur sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware Fusion 2.0 vs. Parallels Desktop 4.0 von DeltaLima</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/vmware-fusion-20-vs-parallels-desktop-40/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>DeltaLima</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:10:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=15#comment-75</guid>
		<description>Danke für den schönen Beitrag!

Werde mir jetzt Parallels kaufen, da mich der Blogeintrag überzeugt hat. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen Beitrag!</p>
<p>Werde mir jetzt Parallels kaufen, da mich der Blogeintrag überzeugt hat. <img src='http://www.insign.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VMware Fusion 2.0 vs. Parallels Desktop 4.0 von Philipp Sprecher</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/vmware-fusion-20-vs-parallels-desktop-40/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Philipp Sprecher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:37:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=15#comment-48</guid>
		<description>Lieber Christian

Keine Ahnung, was Du da genau gelesen hast, es ist so aber nicht richtig. Wenn man ein Windows-Office, sei&#039;s Excel oder Word, bedienen will, dann braucht&#039;s immer auch ein Windows im Hintergrund. Je nach dem, welche Virtualisierungs-Software eingesetzt wird, gibt&#039;s dann unterschiedliche Darstellungsmodi, beispielsweise derart, dass man auf dem Mac OS nur noch das Word- oder Excel-Fenster (mit Windows-Rahmen) sieht und dieses sogar mit Icon in der Dock vertreten ist. Trotzdem aber läuft auch dann ein Windows im Hintergrund. Die Programme sind damit jederzeit verfügbar, schliesslich unterstützt die Virtualisierungs-Software auch das gemeinsame Nutzen von Harddisks und das Austauschen von Informationen mittels drag-and-drop, trotzdem aber rattert, wie schon erwähnt, parallel zum OS X auch ein Windows.

Und ja, natürlich wird da der Arbeitsspeicher ein Thema. Mit einem 4GB-RAM-Mac kommt man mit einem Vista schnell ans Limit, auch dann, wenn man auf die 3D- und Glow-Effekte runterschraubt. Ein XP ist da sicherlich etwas weniger fordernd (gemäss Aussagen von Dritten auch das Windows 7, habe ich aber noch nicht getestet). Teilt man in einem 8GB-RAM-Mac dem Vista fix 4GB zu, dann läuft dieses tadellos. Und trotz Meldung der Virtualisierungs-Software, dass mit diesen Settings (fixe RAM-Zuteilung für das Windows) die Leistung des Mac massiv schlechter werden könne, ist dem nicht so und auch das Mac OS arbeitet wie gewohnt rasant. In dieser Konstellation werden erfahrungsgemäss permanent zwischen 6.2 und 7GB RAM gebraucht. Steht man also vor der Entscheidung, einen Mac mit 4, 6 oder 8GB zu bestellen, dann empfehle ich dann, wenn ein Windows mitbetrieben werden soll, zwingend die 8GB-Variante. Natürlich, RAM kostet bei Apple noch sehr (sehr, sehr) viel, doch ist die Zeit im Sinne von Opportunitätskosten ebenfalls zu berücksichtigen.

Natürlich kannst Du aber auch das Office 2008 mac installieren, also die Mac-Variante. Die ist nicht zu 100% kompatibel zur Windows-Version, wie dies behauptet wird, doch lässt sich schon damit arbeiten. Kosten tut&#039;s nur sehr wenig, weil Microsoft ja gerne auch bei den Umsteigern auf Mac nach wie vor vertreten sein will. Wenn .docx- und .xlsx-Files auf beiden Plattformen Win und Mac bearbeitet und immer wieder ausgetauscht werden müssen, dann wird&#039;s etwas mühsam, weil die Dokumente dann unterschiedliche Umbrüche oder mal unterschiedliche Spaltenbreiten haben und beispielsweise dann, wenn ein PDF-Dokument ab einem docx-File erstellt werden soll, dieses sicherlich anders aussieht, je nach dem, ob man&#039;s mit dem Windows-Word oder dem Mac-Word generiert (mal von den CSVs ganz zu schweigen, bei denen die Zeilenumbrüche oder Umlaute grundsätzlich anders codiert werden). Wenn man aber ein Dokument vorwiegend mit einem System bearbeitet und im anderen einfach nur lesen und allenfalls korrigieren, nicht aber in finalen Shape bringen muss, dann lässt sich&#039;s so prima arbeiten. Wir bei insign setzen auch oftmals die gleichen Templates für beide OS&#039; ein, vermerken dann aber, mit welchem System das PDF generiert wurde, damit dieses bei einem Update auch wieder korrekt dargestellt wird, wenn&#039;s dann mit dem Word des Betriebssystems bearbeitet wird, für das wir die PDF-Version optimiert haben.

Damit hoffe ich etwas Klarheit geschaffen zu haben und stehe für weitere Fragen immer gerne zur Verfügung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian</p>
<p>Keine Ahnung, was Du da genau gelesen hast, es ist so aber nicht richtig. Wenn man ein Windows-Office, sei&#8217;s Excel oder Word, bedienen will, dann braucht&#8217;s immer auch ein Windows im Hintergrund. Je nach dem, welche Virtualisierungs-Software eingesetzt wird, gibt&#8217;s dann unterschiedliche Darstellungsmodi, beispielsweise derart, dass man auf dem Mac OS nur noch das Word- oder Excel-Fenster (mit Windows-Rahmen) sieht und dieses sogar mit Icon in der Dock vertreten ist. Trotzdem aber läuft auch dann ein Windows im Hintergrund. Die Programme sind damit jederzeit verfügbar, schliesslich unterstützt die Virtualisierungs-Software auch das gemeinsame Nutzen von Harddisks und das Austauschen von Informationen mittels drag-and-drop, trotzdem aber rattert, wie schon erwähnt, parallel zum OS X auch ein Windows.</p>
<p>Und ja, natürlich wird da der Arbeitsspeicher ein Thema. Mit einem 4GB-RAM-Mac kommt man mit einem Vista schnell ans Limit, auch dann, wenn man auf die 3D- und Glow-Effekte runterschraubt. Ein XP ist da sicherlich etwas weniger fordernd (gemäss Aussagen von Dritten auch das Windows 7, habe ich aber noch nicht getestet). Teilt man in einem 8GB-RAM-Mac dem Vista fix 4GB zu, dann läuft dieses tadellos. Und trotz Meldung der Virtualisierungs-Software, dass mit diesen Settings (fixe RAM-Zuteilung für das Windows) die Leistung des Mac massiv schlechter werden könne, ist dem nicht so und auch das Mac OS arbeitet wie gewohnt rasant. In dieser Konstellation werden erfahrungsgemäss permanent zwischen 6.2 und 7GB RAM gebraucht. Steht man also vor der Entscheidung, einen Mac mit 4, 6 oder 8GB zu bestellen, dann empfehle ich dann, wenn ein Windows mitbetrieben werden soll, zwingend die 8GB-Variante. Natürlich, RAM kostet bei Apple noch sehr (sehr, sehr) viel, doch ist die Zeit im Sinne von Opportunitätskosten ebenfalls zu berücksichtigen.</p>
<p>Natürlich kannst Du aber auch das Office 2008 mac installieren, also die Mac-Variante. Die ist nicht zu 100% kompatibel zur Windows-Version, wie dies behauptet wird, doch lässt sich schon damit arbeiten. Kosten tut&#8217;s nur sehr wenig, weil Microsoft ja gerne auch bei den Umsteigern auf Mac nach wie vor vertreten sein will. Wenn .docx- und .xlsx-Files auf beiden Plattformen Win und Mac bearbeitet und immer wieder ausgetauscht werden müssen, dann wird&#8217;s etwas mühsam, weil die Dokumente dann unterschiedliche Umbrüche oder mal unterschiedliche Spaltenbreiten haben und beispielsweise dann, wenn ein PDF-Dokument ab einem docx-File erstellt werden soll, dieses sicherlich anders aussieht, je nach dem, ob man&#8217;s mit dem Windows-Word oder dem Mac-Word generiert (mal von den CSVs ganz zu schweigen, bei denen die Zeilenumbrüche oder Umlaute grundsätzlich anders codiert werden). Wenn man aber ein Dokument vorwiegend mit einem System bearbeitet und im anderen einfach nur lesen und allenfalls korrigieren, nicht aber in finalen Shape bringen muss, dann lässt sich&#8217;s so prima arbeiten. Wir bei insign setzen auch oftmals die gleichen Templates für beide OS&#8217; ein, vermerken dann aber, mit welchem System das PDF generiert wurde, damit dieses bei einem Update auch wieder korrekt dargestellt wird, wenn&#8217;s dann mit dem Word des Betriebssystems bearbeitet wird, für das wir die PDF-Version optimiert haben.</p>
<p>Damit hoffe ich etwas Klarheit geschaffen zu haben und stehe für weitere Fragen immer gerne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist Arbeiten im Business-Umfeld ohne Windows möglich? von Philipp Sprecher</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/07/06/ist-arbeiten-im-business-umfeld-ohne-windows-moglich/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Philipp Sprecher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:10:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=109#comment-47</guid>
		<description>Und auch dem Micha besten Dank. Ja, das Fazit in wenigen Worten ist: Ein Leben ohne Outlook ist möglich, meiner Meinung nach auch sehr viel angenehmer, aber ganz ohne Windows geht&#039;s (noch) nicht. Hoffentlich leben dann halt eben unsere Kinder mal dll-frei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und auch dem Micha besten Dank. Ja, das Fazit in wenigen Worten ist: Ein Leben ohne Outlook ist möglich, meiner Meinung nach auch sehr viel angenehmer, aber ganz ohne Windows geht&#8217;s (noch) nicht. Hoffentlich leben dann halt eben unsere Kinder mal dll-frei!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist Arbeiten im Business-Umfeld ohne Windows möglich? von Philipp Sprecher</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/07/06/ist-arbeiten-im-business-umfeld-ohne-windows-moglich/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Philipp Sprecher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:08:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.insign.ch/blog/?p=109#comment-46</guid>
		<description>Besten Dank für das Feedback.
Natürlich habe ich auch weitergehendes Wissen, bin ja tiefer in die Materien eingetaucht, als ich dies in einer Übersicht wiedergeben kann, ohne einen kleinen Roman zu schreiben. Sagen Sie mir doch, welchen Aspekt Sie besonderes interessiert, dann führe ich dies in einem zusätzlichen Blog-Beitrag gerne etwas genauer aus. Besten Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank für das Feedback.<br />
Natürlich habe ich auch weitergehendes Wissen, bin ja tiefer in die Materien eingetaucht, als ich dies in einer Übersicht wiedergeben kann, ohne einen kleinen Roman zu schreiben. Sagen Sie mir doch, welchen Aspekt Sie besonderes interessiert, dann führe ich dies in einem zusätzlichen Blog-Beitrag gerne etwas genauer aus. Besten Dank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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