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iAd – neue Möglichkeiten im Mobile Marketing
Posted am 23. Apr, 2010 von Sabrina Knüsel.
Apple hat kürzlich das neue iPhone OS 4.0 vorgestellt. Nebst zahlreichen Ankündigungen wurde unter dem Namen „iAd“ auch eine neue Form des Mobile-Advertising bekannt gegeben. iAd’s sollen direkt in iPhone und iPad Apps eingebunden werden. Die verkauften Werbungen sind aber keine einfachen Werbebanner, sondern komplette Subapplikationen, welche die Werbebotschaften mit Videos, Spielen und kostenlosen Goodies an die Zielgruppe heran transportieren sollen.
Mobile-Advertising wurde bisher eher zögerlich eingesetzt, da sich bisher die meisten Unternehmen nicht wirklich für die winzigen Werbebanner auf dem Telefonbildschirm begeistern konnten. Mit dem neuen Konzept von Apple dürfte sich das ändern. Apple kennt die iPhone Nutzer sehr genau, denn ein Apple-User-Profil, welches man zwangsläufig für ein iPhone oder iPad einrichten muss, beinhaltet sehr genaue Daten wie demographische Details, Medienkonsum und Präferenzen. Und auch wenn iPhone-Besitzer immer noch einen sehr kleinen Teil der Smartphone-Besitzer ausmachen, wächst die Fangemeinde stetig. Zudem ist Apples Kundschaft äusserst zahlungskräftig und qualitätsbewusst – eine Goldgrube für Werber.
Apple greift mit iAd Google frontal an, denn für Google ist der ganze mobile Markt ein essentieller Wachstumssektor, konnte aber mit bestehenden Werbenetzwerk AdMob noch nicht wirklich klare Erfolge erzielen.
Ohne Zweifel, Mobile-Advertising funktioniert anders als das traditionelle Geschäft mit der Suchmachschinenwerbung. Eine spannende Entwicklung geht weiter und es wird sich zeigen, wer die Nase vorne haben wird.
Die Spezialisten der insign beraten Sie gerne über innovative Mobile-Marketing-Strategien und entwickeln kreative iPhone und Android Apps, damit Sie Ihren Brand auch im Mobile-Kanal langfristig verankern können.
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Machen Sie Ihren Webshop für die Google-Suche fit
Posted am 26. Jan, 2010 von Sabrina Knüsel.
5 Tipps für ein besseres Google Ranking
1. Optimieren der richtigen Keywords
Eine genaue Recherche nach den zu optimierenden Keywords ist die Grundlage für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung.
Tragen Sie zu Beginn mit Hilfe von Brainstorming eine Liste von Begriffen zusammen. Setzen Sie sich in den Benutzer hinein, fragen Sie andere Personen, wie diese nach Ihren Produkten suchen würden. Benutzen Sie auch Hilfetools, wie zum Beispiel das Google Keyword Tool und setzen Sie Wortkombinationen oder Synonyme ein.
Möchten Sie Ihren Onlineshop für die Google-Suche optimieren, so verzichten Sie auf informative oder weitläufige Keywords, wie zum Beispiel „Ferien“ oder „Ferienziel“. Konzentrieren Sie sich auf genau definierte Keywords wie „Ferien Toscana buchen“. Das Suchvolumen dieser Art von Keywords ist zwar deutlich geringer, aber Sie werden eine deutlich bessere Conversionsrate erzielen. Und schliesslich wollen Sie ja in Ihrem Shop verkaufen und nicht nur informieren.
2. Individuelle Metatags
Optimieren Sie die Title Tags Ihrer Seite mit den wichtigsten Suchbegriffen. Schreiben Sie individuelle Tags für jede Ihrer Seiten.
3. Einzigartiger Content
Suschmaschinen-Robots brauchen textlichen Inhalt, damit Sie auch bei Google gefunden werden. Beschreiben Sie Ihre Produkte, verwenden Sie aber keine Texte von Herstellern, die schon auf zahlreichen anderen Seiten vorkommen. Einzigartigkeit heisst das Schlagwort!
4. Performance gewinnt an Bedeutung
Bisher wurde die Geschwindigkeit einer Site noch nicht in den Algorithmus von Google eingespielt. Spätestens aber ab diesem Jahr spielt die Geschwindigkeit Ihrer Webseite eine Rolle. Tun Sie etwas für die Ladezeit Ihres Shops!
5. Seien Sie vernetzt
Ohne eine externe Verlinkung funktioniert keine Suchmaschineoptimierung. Seien Sie also aktiv. Bieten Sie originelle Aktionen oder interessante Artikel. Guter Content wird gerne empfohlen, denn er ist „verlinkenswert“.
In unseren individuellen Suchmaschinenmarketing-Workshops lernen Sie alle Tipps und Tricks wie Sie Ihre Website optimieren und Spitzenplätze bei Google erzielen können.
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Google Chrome OS – eine neue Ära von Betriebssystemen?
Posted am 23. Nov, 2009 von Sabrina Knüsel.
Google gewährt erste Einblicke in das neue Betriebssystem Google Chrome OS. Mit diesem System soll eine neue Ära von Betriebssytemen eingeleutet werden, denn es gibt keine fest installierten Applikationen mehr. Alle Programme und Dokumente befinden sich im Netz, lediglich das gerade zu bearbeitende Dokument kursiert auf dem Rechner. Das Konzept von Google Chrome OS ist nicht neu, das sogenannte Cloud Computing, bei welchem Computer Ressourcen auf Netzwerke aufgeteilt werden, ist ein viel diskutiertes Thema der digitalen Welt.
Die Reaktionen auf das neue Betriebssystem sind jedoch verhalten. Der Knackpunkt für den Erfolg von Google Chrome OS wird sicherlich das Vertrauen der Nutzer sein.
Der Ansatz, Anwendungen ganz aufs Netz auszulagern, nutzt auch Microsoft mit Windows Azure und will mit dem Dienst Anfang 2010 auf den Markt gehen. Mit Azure sollen Benutzer Word und Excel einfach im Browser öffnen und ausführen können. Das Preismodell ist simpel aufgebaut und richtet sich nach der Nutzung des Dienstes. Weil die Online-Office-Variante auf Microsoft-Servern läuft, spart man sich praktischerweise die Installation und geniesst von einer Software, die jederzeit auf dem neuesten Stand ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist Cloud Computing auf jeden Fall eine echte Option IT-Bereiche effizienter zu gestalten.
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Google Sidewiki – Websites kommentieren und bewerten
Posted am 23. Okt, 2009 von Sabrina Knüsel.
Seit einigen Wochen ist das neue Feature Google Sidewiki gelauncht. Dieses neue Tool ermöglicht es Besuchern Websites zu kommentieren und Kommentare anderen Besuchern sichtbar zu machen– und dies ohne Erlaubnis des Website-Betreibers.
Wie funktioniert das? Google Toolbar Nutzer können sich in der Sidebar Kommentare anderer Onliner anzeigen lassen, diese bewerten und natürlich auch ihr eigenes Feedback abgeben. Dafür müssen Sie lediglich ein Google Profil haben.
Sidewiki ermöglicht es natürlich auch unzufriedenen Kunden negative Kommentare zu platzieren. Dennoch ist kein Grund für Panik angesagt. Selbstverständlich sollten im Rahmen des Online Reputationsmanagement Sidewiki Beiträge kontrolliert werden, doch durch die niedrige Nutzung der Google Toolbar, werden wohl nur wenige Surfer Sidewiki wirklich aktiv verwenden.
Trotzdem sollte man das Feature im Auge behalten, denn vielleicht könnte es zukünftig für mehr Interaktion mit den Kunden sorgen. Besucher könnten auffordert werden Fragen und Feedbacks zu Produkten oder Dienstleistungen direkt und spontan per Sidewiki zu hinterlassen.
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Instrumente für erfolgreiche Onlinemarketing Konzepte
Posted am 25. Sep, 2009 von Sabrina Knüsel.
Der Medienkonsum befindet sich im Umbruch. Trendforscher glauben, dass das Leitmedium TV schon bald vom Internet abgelöst wird. Bei der Zielgruppe der 16- bis 24-jährigen hat das bereits stattgefunden. Die sogenannten Digital Natives sind die Eingeborenen des Webs. Sie kennen keine Welt ohne Google, bloggen, kommentieren, sind auf Social Networks vertreten und beherrschen das Internet intuitiv. Mit fast 80% Internet-Penetration in der Schweiz ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen ihr Werbebudget verlagern und diesem reichweitenstarken Medium mehr Beachtung schenken.
Im Word Wide Web tummeln sich Millionen von Websites. User können sich dementsprechend unendlich verlieren und nie auf ihr Angebot stossen. Was gibt es für Möglichkeiten, um Aufmerksamkeit in der Online-Welt zu erhalten? In der nachfolgenden Grafik sind mögliche Instrumente dargestellt, wie eine Online-Marketing-Planung aussehen könnte.

Awareness
Um Bedürfnisse zu wecken, können Empfehlungen über soziale Netzwerke, Affiilate Programme oder Berichte auf themenrelevanten Portalen eingesetzt werden.
Search
Eine gute Position in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist strategisch wichtig. Befindet sich der potentielle Käufer in der Phase, in welcher er sein Bedürfnis kennt und nach einer bestimmten Lösung zur Deckung dieses Bedürfnis sucht, soll er ihr Angebot auch finden.
Evaluation
Befindet sich der potentielle Käufer in der Evaluationsphase, kommen häufig Empfehlungen aus sozialen Netzwerken, Info-Portalen und Blogs zum Einsatz.
Sales
Hat man nun einen User für sein Produkt überzeugen können, ist die Usability des E-Shops entscheidend, ob tatsächlich gekauft oder der Bestellvorgang in der letzten Sekunde abgebrochen wird.
After Sales
Vom anonymen Besucher zum loyalen Kunden? Regelmässige Newsletter mit interessanten Artikeln, sowie Produktbewertungen, welche wieder als Empfehlungen für neue Kunden dienen, können zu diesem Ziel beitragen.
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Corporate Blogs – 6 Grundsätze für ein erfolgreiches Blogging im Unternehmen
Posted am 16. Sep, 2009 von Sabrina Knüsel.
Bei der Zeitungslektüre entscheiden Sie innert weniger Sekunden, ob Sie mit dem Lesen eines Artikels weiterfahren oder ihn gelangweilt zur Seite legen. User im Netz selektieren noch radikaler. Durch die riesige Informationsflut, welche “Onliner” jeden Tag zu bewältigen haben, wird gnadenlos weggeklickt, was nicht interessiert.
Was macht denn einen erfolgreichen Blog überhaupt aus? Wie erreichen Sie, dass gerade Ihrem Blog Beachtung geschenkt wird?
In der folgenden Checkliste erhalten Sie einige Tipps für Ihren eigenen Firmenblog
- Mit dem Start eines Firmenblogs treten Sie mit Ihren Kunden in den Dialog, seien Sie also bereit, mit Ihrer Leserschaft offen zu kommunizieren. Scheuen Sie sich nicht vor negativen Kommentaren. Kritische Statements Ihrer Leser können Sie als Feedback verwenden.
- Setzen Sie den Leser in den Mittelpunkt. Was interessiert wirklich? Wie können Kundinnen und Kunden von Ihrem Blog profitieren?
- Machen Sie aktiv in der Blogger Community mit. Verlinken Sie auf andere interessante Artikel und kommentieren auch Sie andere Blogs.
- Seien Sie up to date. Greifen Sie aktuelle und exklusive Themen auf. Ein hoher Rhythmus erhöht die Aufmerksamkeit Ihrer Leserschaft, wobei die Qualität der Beiträge nie unter der Quantität leiden soll.
- Schreiben Sie keine Romane, argumentieren Sie kurz und prägnant, achten Sie auf einen guten Artikelaufbau, so dass der Leser die wichtigsten Informationen schnell herausfiltern kann.
- Ein Firmenblog ist ein Marketinginstrument und muss deshalb auch fest in der Kommunikation integriert sein. Nutzen Sie Synergien mit anderen Massnahmen und machen Sie auf Ihren Blog aufmerksam.
Wer die Regeln und Grundsätze kennt, darf sie dann auch einmal bewusst durchbrechen, auch mit Blick auf die Blogautorinnen und -autoren der insign gmbh.
insign gmbh hat für die Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften einen Blog entwickelt, welcher zum Ziel hat, den Austausch unter Fachspezialisten zu fördern. Die innovative Plattform wird dem Bedürfnis nach einem erleichterten Zugang zu aktueller und spezifischer Fachinformation vollkommen gerecht und trifft als kommunikationsfördernde Lösung den Puls der Zeit.
Blog des Kompetenznetzwerk Dissozialität
http://www.dissozialitaet.ch