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	<title>Kommentare zu: Desktop-Computer &#8211; die sterbenden Dinosaurier</title>
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	<description>Lesevergnügen auf den Punkt.</description>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/08/05/desktop-computer-die-sterbenden-dinosaurier/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 20:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Aspekt... 
Schauen wir mal was die Zeit bringt... 
Ich würde mich über ein Thema über HTML5 freuen...
Da hat ja Apple sozusagen die Nase vorne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Aspekt&#8230;<br />
Schauen wir mal was die Zeit bringt&#8230;<br />
Ich würde mich über ein Thema über HTML5 freuen&#8230;<br />
Da hat ja Apple sozusagen die Nase vorne!</p>
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		<title>Von: Thomas Lang</title>
		<link>http://www.insign.ch/blog/2009/08/05/desktop-computer-die-sterbenden-dinosaurier/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Thomas Lang</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:05:24 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessanter Beitrag und diese Argumentationskette würde ich auch unterschreiben, wogegen ich die Gewichtung anders verteilen würde.

Die von Dir beschriebenen Situationen geben den Einsatz im privaten und SoHo-Umfeld wieder. In einer grösseren Corporate-Umgebung sind die Argumente zwar ähnlich, jedoch dürfte dort die Lösung Terminal-Dienste in Verbund mit VPNs, Remote-Backups uva. andere heissen. Damit wären die Argumente mit Desktop-Pflege, Programm-Settings und OS-Patching erfüllt. Sozusagen zurück zum Thin-Client.

Ob Apple bereits umfassende System-Admin Tools für den Corporate-Einsatz bereit hält, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Jedoch dürften Meldungen von &quot;corporte-computing-fremden&quot; Anbietern wie Apple, die sich vorbehalten, über Remote-Zugriff Daten auf mit ihren Anwendungen betriebenen Systmen zu löschen, das ultimate &quot;No Go&quot; des Security-Verantwortlichen provozieren. In diesem Zusammenhang sei auch die jüngste Aktion von Amazon mit der Löschung von einigen Inhalten auf ihren Kindles über Remote-Zugriff erwähnt oder gar die irrsinnige Installation von Root-Kits durch Sony vor einigen Jahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit).

Auch würde ich im professionellen Einsatz die Verfügbarkeit von Ersatz-Systemen bei einem Totalausfall massiv höher gewichten. Da nützt mir eine Service-Station mit Fachpersonal (wenn es denn solches heutzutage noch gibt) nichts, da muss umgehend ein Ersatz-System zur Verfügung stehen.

Verschiedentlich bringst Du das Thema &quot;Synchronisation&quot; zur Sprache. Synchronisation ist jedoch nur ein Bedürfnis, wenn die Information nicht auf einem zentralen System jederzeit verfügbar ist. V.a. Bookmarks gehören m.E. schon lange nicht mehr auf lokale Maschinen sondern werden über Social-Bookmarks wie http://del.icio.us, Mr. Wong oder via Google-Toolbar gepflegt. Und sind damit jederzeit und unabhängig vom Systmen verfügbar. Internet-Verbindung vorausgesetzt, aber die braucht&#039;s ja ohnehin für die Verwendung von Bookmarks. Und ob Browser-Verläufe in Zeiten erhöhter Sicherheits-Awareness überhaupt noch gespeichert werden sollten, wage ich zu bezweifeln.

Wie eingangs erwähnt, perfekt für den privaten und KMU-Einsatz. Jedoch für den Corporate-Einsatz (noch) nicht - ich lasse mich aber nur sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag und diese Argumentationskette würde ich auch unterschreiben, wogegen ich die Gewichtung anders verteilen würde.</p>
<p>Die von Dir beschriebenen Situationen geben den Einsatz im privaten und SoHo-Umfeld wieder. In einer grösseren Corporate-Umgebung sind die Argumente zwar ähnlich, jedoch dürfte dort die Lösung Terminal-Dienste in Verbund mit VPNs, Remote-Backups uva. andere heissen. Damit wären die Argumente mit Desktop-Pflege, Programm-Settings und OS-Patching erfüllt. Sozusagen zurück zum Thin-Client.</p>
<p>Ob Apple bereits umfassende System-Admin Tools für den Corporate-Einsatz bereit hält, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Jedoch dürften Meldungen von &#8220;corporte-computing-fremden&#8221; Anbietern wie Apple, die sich vorbehalten, über Remote-Zugriff Daten auf mit ihren Anwendungen betriebenen Systmen zu löschen, das ultimate &#8220;No Go&#8221; des Security-Verantwortlichen provozieren. In diesem Zusammenhang sei auch die jüngste Aktion von Amazon mit der Löschung von einigen Inhalten auf ihren Kindles über Remote-Zugriff erwähnt oder gar die irrsinnige Installation von Root-Kits durch Sony vor einigen Jahren (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Rootkit</a>).</p>
<p>Auch würde ich im professionellen Einsatz die Verfügbarkeit von Ersatz-Systemen bei einem Totalausfall massiv höher gewichten. Da nützt mir eine Service-Station mit Fachpersonal (wenn es denn solches heutzutage noch gibt) nichts, da muss umgehend ein Ersatz-System zur Verfügung stehen.</p>
<p>Verschiedentlich bringst Du das Thema &#8220;Synchronisation&#8221; zur Sprache. Synchronisation ist jedoch nur ein Bedürfnis, wenn die Information nicht auf einem zentralen System jederzeit verfügbar ist. V.a. Bookmarks gehören m.E. schon lange nicht mehr auf lokale Maschinen sondern werden über Social-Bookmarks wie <a href="http://del.icio.us" rel="nofollow">http://del.icio.us</a>, Mr. Wong oder via Google-Toolbar gepflegt. Und sind damit jederzeit und unabhängig vom Systmen verfügbar. Internet-Verbindung vorausgesetzt, aber die braucht&#8217;s ja ohnehin für die Verwendung von Bookmarks. Und ob Browser-Verläufe in Zeiten erhöhter Sicherheits-Awareness überhaupt noch gespeichert werden sollten, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt, perfekt für den privaten und KMU-Einsatz. Jedoch für den Corporate-Einsatz (noch) nicht &#8211; ich lasse mich aber nur sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.</p>
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